Prophezeiungsforum (aktuelles Weltgeschehen im Licht der Bibel) - Fitna; - der Film!

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Zitrone(R)

E-Mail

28.03.2008, 10:19
 

Fitna; - der Film! (sonstige Themen)

"Geert Wilders hat kein Symbol des Islams entwürdigt oder herabgesetzt. Es gibt in Fitna - wenn man von einer motivisch genutzten dänischen Karikatur (die Turbanbombe) absieht - keine Verächtlichmachung des Propheten, des Korans oder der gläubigen Menschen. Es ist vielmehr eine sehr geschickte, suggestive Collage des Hasses der Islamisten gegen den Rest der Menschheit.!!!!!!!!!!!!!!!!!!"

hier gelesen:

http://www.faz.net/s/Rub475F682E3FC24868A8A5276D4F...489D98827BDD0155C162~ATpl~Ecommon~Scontent.html

und hier der Film:

http://www.liveleak.com/view?i=7d9_1206624103

oder hier:

http://www.pi-news.net/

Zitrone(R)

E-Mail

28.03.2008, 12:25

@ Zitrone
 

Fitna; - der Film!

Und hier noch ein reales Beispiel eines islamischen Terrormordes:

http://youtube.com/watch?v=9SQnnABlpYI

Dunkelelbin*(R)

28.03.2008, 22:18

@ Zitrone
 

Fitna; - der Film!

» Und hier noch ein reales Beispiel eines islamischen Terrormordes:
»
» http://youtube.com/watch?v=9SQnnABlpYI


Ganz deiner Meinung. Der Film dient wohl eher dazu, eine neuerliche Bedrohung "an die Wand zu malen" um die Interessen der NWO weiter durchzusetzen.

Grüße
Dunkelelbin*

Johannes(R)

E-Mail

29.03.2008, 12:51

@ Dunkelelbin*
 

Fitna; - der Film!

» Der Film dient wohl eher dazu, eine neuerliche Bedrohung "an die Wand zu
» malen" um die Interessen der NWO weiter durchzusetzen.



Hallo Dunkelelbin*,

schön, Dich mal wieder hier zu sehen.

Mit dem Islam-Film sehe ich das zwiespältig.

Einerseits hast Du recht, es werden damit Fronten geschaffen. Und eine Bedrohung aufgezeigt, gegen die wir dann kämpfen müssen, ohne lange zu fragen.

Andererseits: Der Film hat doch recht. Die Bilder sind zwar suggestiv zusammengestellt, aber sie sind keine Erfindung des Regisseurs, sondern so auf diversen islamischen Seiten zu finden.

Was sollte man also als westlicher Filmemacher tun? Schweigen - und damit die Verwässerung unserer bisherigen Werte zulassen? Oder aufrütteln - und damit "eine Bedrohung an die Wand zu malen"?

Der Westen reagiert normalerweise so, daß er angesichts weltweiter Christenverfolgung mehr oder weniger die Augen zumacht und quasi die Täter in Schutz nimmt: Das sei zwar nicht schön, aber man möge doch bitte nicht glauben, daß irgendeine Beziehung zwischen dem Glauben der Täter und ihrem Handeln bestehe. In Wirklichkeit seien die doch alle friedlich, wir müßten nur eben mehr auf sie zugehen und mit ihnen reden... - Ist diese Lösung besser? Was hat sie gebracht?

Ich weiß, das Dilemma besteht, daß das Aufrütteln durch solche Filme wiederum für die falsche Sache genutzt wird. Daß wir uns dabei in unserer berechtigten Entrüstung zum Werkzeug für andere Dinge machen lassen. Aber was wäre die Alternative?

Persönlich sehe ich die Alternative in einer Rückbesinnung auf unsere (christlichen) Werte und in einer Stärkung der Familien. Dies geht aber schon lange (auch und gerade unter einer CDU-Regierung) in eine andere Richtung. Das Ruder dürfte kaum noch herumzureißen sein.

Einen kurzfristig machbaren Lösungsansatz sehe ich eigentlich nur bei den Moslems selbst.

Ist eigentlich schon mal jemand aufgefallen, daß sich Deutsche sehr schnell von Ihren Landsleuten distanzieren und sich von ihnen abgrenzen? Kaum fällt ein Verdacht auf einen Rechten, da gibt es große Lichterketten: "Nie wieder", "kein Raum für Nazis", "raus mit diesem Pack", ... Und gegen den christlichen Glauben wird erst recht gelästert, jede Verfehlung Einzelner an die Öffentlichkeit gezerrt.

Und was hört man, wenn Moslems die Täter sind? Dann kommen die Moslem-Verbände und sagen, wir sollten doch bitte nicht glauben, daß sie alle gewalttätig seien, und wir möchten das ihnen doch bitte nicht zurechnen. Aber eine Distanzierung von islamischen Gewalttätern in der Art von Lichterketten oder gar "raus mit diesem Pack"-Rufen gegen ihre Landsleute oder Glaubensgeschwister, die habe ich bisher nicht gefunden.

Das Verhalten von Deutschen und Ausländern ist also unterschiedlich. Deutsche grenzen die Täter sofort aus, die Gemeinschaft wird dadurch definiert, daß man sich richtig verhält, und wer sich anders verhält, der wird schnell ausgegrenzt. Ausländer (insbesondere Moslems) halten da untereinander viel besser zusammen. Die friedlichen unter ihnen bitten daher darum, nicht mit den Gewalttätern in einen Topf geworfen zu werden. Aber die Ausgrenzung der Täter findet nicht statt, zumindest nicht nach außen sichtbar.

Stell Dir doch einfach mal vor, nach Überfällen wie in München (als türkisch-stämmige Jugendliche in der U-Bahn einen Rentner beinahe ermordeten) würde es gleich am Abend Lichterketten durch Landsleute der Täter geben, die in den nächsten Tagen zu Demos mit "XXX raus!"-Forderungen weitergehen würden. DAS hätte Wirkung, und es würde gerade auch die Deutschen beeindrucken. Aber es geschieht nicht, zumindest nicht wie in vergleichbaren Situationen, wenn "Glatzen" die Täter waren.

Ich weiß die Lösung nicht. Der größere Zusammenhalt gerade unter südlichen Ausländern hat durchaus auch positive Seiten, die wir uns zum Vorbild nehmen könnten. Wer so zusammenhält, den kann man auch nicht so leicht auseinander dividieren und gegeneinander aufhetzen. Aber wenn sich diese Kulturen gegenüberstehen, dann ist klar, wer die Oberhand gewinnen wird. Aber ob das erstrebenswert wäre?

Sorry, ich habe leider keine wirkliche Antwort. Aber wenn es schon keine Besinnung auf die eigenen Werte gibt (das wäre die besere Lösung!), dann sehe ich in dem Film des Holländers den Versuch, die Menschen wachzurütteln. Das Problem sehe ich weniger in dem Film an sich als mehr in der Situation, die schon seit Jahren zugelassen und geschaffen wird. Mit Schweigen würde der Regisseur mindestens ebenso der NWO dienen, denke ich.

Viele Grüße

Johannes

---
"Ich aber und mein Haus, wir wollen dem Herrn dienen"

Dunkelelbin*(R)

29.03.2008, 20:50

@ Johannes
 

Fitna; - der Film!

» » Der Film dient wohl eher dazu, eine neuerliche Bedrohung "an die Wand zu
»
» » malen" um die Interessen der NWO weiter durchzusetzen.
»
»
»
» Hallo Dunkelelbin*,
»
» schön, Dich mal wieder hier zu sehen.

Hallo Johannes, danke dafür:-)
»
» Mit dem Islam-Film sehe ich das zwiespältig.
»
» Einerseits hast Du recht, es werden damit Fronten geschaffen. Und eine
» Bedrohung aufgezeigt, gegen die wir dann kämpfen müssen, ohne lange zu
» fragen.
»
» Andererseits: Der Film hat doch recht. Die Bilder sind zwar suggestiv
» zusammengestellt, aber sie sind keine Erfindung des Regisseurs, sondern so
» auf diversen islamischen Seiten zu finden.
»

Natürlich ist das was im Film gezeigt wird Realität. Viele Szenen daraus wurden ja vorher auch hundertfach im TV veröffentlicht.

» Was sollte man also als westlicher Filmemacher tun? Schweigen - und damit
» die Verwässerung unserer bisherigen Werte zulassen? Oder aufrütteln - und
» damit "eine Bedrohung an die Wand zu malen"?
»

Problematisch ist nur, dass dieser Film der *rechten Ecke* entspringt und das allgemeine Betroffenheitsgejaule eher der anderen Seite hilft und sich die Multikultis noch mehr berufen fühlen Kirchen zu entweihen und in Moscheen umzuwandeln.

» Der Westen reagiert normalerweise so, daß er angesichts weltweiter
» Christenverfolgung mehr oder weniger die Augen zumacht und quasi die Täter
» in Schutz nimmt: Das sei zwar nicht schön, aber man möge doch bitte nicht
» glauben, daß irgendeine Beziehung zwischen dem Glauben der Täter und ihrem
» Handeln bestehe. In Wirklichkeit seien die doch alle friedlich, wir müßten
» nur eben mehr auf sie zugehen und mit ihnen reden... - Ist diese Lösung
» besser? Was hat sie gebracht?
»

Nichts hat es und nichts wird es bringen. Wir werden nur ausgelacht.

» Ich weiß, das Dilemma besteht, daß das Aufrütteln durch solche Filme
» wiederum für die falsche Sache genutzt wird. Daß wir uns dabei in unserer
» berechtigten Entrüstung zum Werkzeug für andere Dinge machen lassen. Aber
» was wäre die Alternative?
»

Eine Alternative unter der jetzigen Weltgesinnung ist kaum denkbar. Ziel ist es doch unsere sozialen Verbände und gesellschaftlichen Werte aufzulösen um die neuen Ideologien durchsetzen zu können.

Das Fatale an der Sache ist, dass es nicht nur eine feindliche Front gibt, wobei die Eine die Andere benutzt.

» Persönlich sehe ich die Alternative in einer Rückbesinnung auf unsere
» (christlichen) Werte und in einer Stärkung der Familien. Dies geht aber
» schon lange (auch und gerade unter einer CDU-Regierung) in eine andere
» Richtung. Das Ruder dürfte kaum noch herumzureißen sein.

Sehe ich auch so...

»
» Einen kurzfristig machbaren Lösungsansatz sehe ich eigentlich nur bei den
» Moslems selbst.

Das wäre die einzige Möglichkeit, aber diese Religion hat es sich ja seit jeher auf die grüne Fahne geschrieben, dass *Ungläubige* nichts Wert seien.

»
» Ist eigentlich schon mal jemand aufgefallen, daß sich Deutsche sehr
» schnell von Ihren Landsleuten distanzieren und sich von ihnen abgrenzen?
» Kaum fällt ein Verdacht auf einen Rechten, da gibt es große Lichterketten:
» "Nie wieder", "kein Raum für Nazis", "raus mit diesem Pack", ... Und gegen
» den christlichen Glauben wird erst recht gelästert, jede Verfehlung
» Einzelner an die Öffentlichkeit gezerrt.

Natürlich fällt das auf. Das liegt aber doch hauptsächlich an der weiter vererbten Täterrolle des gesamten deutschen Volkes nach 1918.
Das führt sogar soweit, dass Pressemeldung dergestalt manipuliert werden, dass nur von *mutmaßlichen Tätern* gesprochen wird ( wenn überhaupt, denn vieles wird erst gar nicht der Presse weitergegeben ) wenn über eine Delikt berichtet wird wenn es sich um ausländische Mitbewohner handelt, jedoch im anderen Falle von dem *X-jährigen Deutschen*

»
» Und was hört man, wenn Moslems die Täter sind? Dann kommen die
» Moslem-Verbände und sagen, wir sollten doch bitte nicht glauben, daß sie
» alle gewalttätig seien, und wir möchten das ihnen doch bitte nicht
» zurechnen. Aber eine Distanzierung von islamischen Gewalttätern in der Art
» von Lichterketten oder gar "raus mit diesem Pack"-Rufen gegen ihre
» Landsleute oder Glaubensgeschwister, die habe ich bisher nicht gefunden.
»

Ganz genau. Das erinnert mich an diesen kaum glaublichen Vorfall in Köln wo ein Deutscher einen Türken aus NOTWEHR getötet hat und hinterher gegen IHN, das Opfer, allabendlich demonstriert wurde.

» Das Verhalten von Deutschen und Ausländern ist also unterschiedlich.
» Deutsche grenzen die Täter sofort aus, die Gemeinschaft wird dadurch
» definiert, daß man sich richtig verhält, und wer sich anders verhält, der
» wird schnell ausgegrenzt. Ausländer (insbesondere Moslems) halten da
» untereinander viel besser zusammen. Die friedlichen unter ihnen bitten
» daher darum, nicht mit den Gewalttätern in einen Topf geworfen zu werden.
» Aber die Ausgrenzung der Täter findet nicht statt, zumindest nicht nach
» außen sichtbar.
»

Wahrscheinlich ist ein Grund davon, dass ihr Sozial-und Wertesystem noch ziemlich gut funktioniert, was man von *uns* ja leider nicht behaupten kann. Es wundert mich auch ehrlich gesagt nicht, denn wir ( die Deutschen ) sind ein durch und durch gespaltenes, zermürbtes Volk welches seine Ideale hauptsächlich in materiellen Werten sieht.

» Stell Dir doch einfach mal vor, nach Überfällen wie in München (als
» türkisch-stämmige Jugendliche in der U-Bahn einen Rentner beinahe
» ermordeten) würde es gleich am Abend Lichterketten durch Landsleute der
» Täter geben, die in den nächsten Tagen zu Demos mit "XXX
» raus!"-Forderungen weitergehen würden. DAS hätte Wirkung, und es
» würde gerade auch die Deutschen beeindrucken. Aber es geschieht nicht,
» zumindest nicht wie in vergleichbaren Situationen, wenn "Glatzen" die
» Täter waren.

Die Menschen sind abgestumpft. Nach jahrelangem TV-und Film-Konsum tabuloser Exzesse lockt ein verprügelter deutscher Rentner niemanden mehr aus dem Sofa und die *Multikultis* können sich bei einer Demo pro Deutsch nicht profilieren und ganz toll dabei fühlen...

»
» Ich weiß die Lösung nicht. Der größere Zusammenhalt gerade unter südlichen
» Ausländern hat durchaus auch positive Seiten, die wir uns zum Vorbild
» nehmen könnten. Wer so zusammenhält, den kann man auch nicht so leicht
» auseinander dividieren und gegeneinander aufhetzen. Aber wenn sich diese
» Kulturen gegenüberstehen, dann ist klar, wer die Oberhand gewinnen wird.
» Aber ob das erstrebenswert wäre?

Das wäre der Untergang unseres Kulturkreises.

»
» Sorry, ich habe leider keine wirkliche Antwort. Aber wenn es schon keine
» Besinnung auf die eigenen Werte gibt (das wäre die besere Lösung!), dann
» sehe ich in dem Film des Holländers den Versuch, die Menschen
» wachzurütteln. Das Problem sehe ich weniger in dem Film an sich als mehr
» in der Situation, die schon seit Jahren zugelassen und geschaffen wird.
» Mit Schweigen würde der Regisseur mindestens ebenso der NWO dienen, denke
» ich.

Das Problem liegt auch an den tendenziösen Berichterstattungen der Medien. Das System-TV ist ja kaum noch erträglich...

Grüße
Dunkelelbin*

Johannes(R)

E-Mail

29.03.2008, 23:45

@ Dunkelelbin*
 

Fitna; - der Film!

» Wahrscheinlich ist ein Grund davon, dass ihr Sozial-und Wertesystem noch
» ziemlich gut funktioniert,



Hallo Dunkelelbin*,

so kritisch ich den Islam an sich sehe, diesen Teil bewundere ich.

» Es wundert mich auch ehrlich gesagt nicht, denn wir ( die Deutschen ) sind
» ein durch und durch gespaltenes, zermürbtes Volk welches seine Ideale
» hauptsächlich in materiellen Werten sieht.

Da hast Du leider recht, die Werte haben sich sehr verschoben.

» Die Menschen sind abgestumpft. Nach jahrelangem TV-und Film-Konsum
» tabuloser Exzesse lockt ein verprügelter deutscher Rentner niemanden mehr
» aus dem Sofa

Ich bin froh, daß ich meiner Entscheidung treu geblieben bin, mir nie einen Fernseher zuzulegen. Die GEZ nervt zwar immer wieder und kann sich das nicht vorstellen, aber er wäre mir ein zu großer Zeitfresser, ohne daß er mir viel bringt. Was mich aber davor verschont hat, selbst zu sehr abzustumpfen. Denn es stimmt, die Berieselung hat Folgen - und einige wollen dann auch mal so zuschlagen können, wie sie das im Fernsehen gesehen haben.

Die Medien (bzw. die wenigen wirklichen Macher, die dahinter stehen), haben also eine große Verantwortung für die Entwicklung, wie sie gekommen ist. Warum gibt es z.B. nicht mal Serien, in der eine ganz normale Familie dargestellt wird, mit all ihren Freuden, Erfolgen, Nöten und Sorgen - aber auch, wie sie gemeinsam beten / in die Kirche gehen, Probleme lösen und ihren Kindern Werte vorleben? Aus diesem Stoff ließe sich durchaus etwas machen, aber stattdessen läßt man Dieter Bohlen die Teilnehmer seiner Show anpöbeln. :-(

Aber die Gesamtentwicklung läuft in einer andere Richtung. Das ist auch der Grund, weswegen ich mich immer mehr beim Thema Politik zurückhalte. Rein politisch gesehen hat man da höchstens die Chance zu verzweifeln.

Viele Grüße

Johannes

---
"Ich aber und mein Haus, wir wollen dem Herrn dienen"

Rubenstein(R)

25.04.2008, 18:38

@ Johannes
 

Fitna; - der Film!

Hallo Johannes,

der guten Ordnung halber möchte ich ein paar mahnende Worte des australischen Premierministers John Howard anführen (Schließlich leben wir in Zeiten, wo die breite Masse leider wahrheitsresistent ist).

In seiner Rede zum Jahrestag der Baliattentate im Februar 2008 wurde der australische Premierminister richtig kreativ ;-)

Muslime, die unter dem Islamischen Gesetz der Sharia leben wollen, wurden angewiesen, Australien zu verlassen, da die Regierung in ihnen Radikale sieht, die mögliche Terroranschläge vorbereiten. Außerdem zog sich Howard den Zorn von einigen australischen Muslimen zu, da er unterstrich, geheimdienstliche Aktivitäten zum Ausspionieren der Moscheen in seinem Land zu unterstützen.

Wörtlich sagte er:

„EINWANDERER, NICHT AUSTRALIER, MÜSSEN SICH ANPASSEN“. Akzeptieren Sie es, oder verlassen Sie das Land. Ich habe es satt, dass diese Nation sich ständig Sorgen machen muss, ob sie einige Individuen oder deren Land beleidigt. Seit den terroristischen Anschlägen auf Bali spüren wir einen zunehmenden Patriotismus bei der Mehrheit der Australier. Diese Kultur ist in über zwei Jahrhunderten gewachsen, geprägt von Gefechten, Prozessen und Siegen von Millionen von Frauen und Männern, die alle nur Frieden gesucht und gewollt haben. Wir sprechen überwiegend ENGLISCH, nicht Spanisch, Libanesisch, Chinesisch, Japanisch, Russisch, Italienisch, Deutsch oder andere Sprachen. Deswegen, wenn ihr Teil unserer Gesellschaft werden wollt … lernt unsere Sprache!
Die meisten Australier glauben an Gott. Es sind nicht einige wenige Christen, es ist kein politisch rechter Flügel, es ist kein politisch motivierter Zwang, nein – es ist eine Tatsache, denn christliche Frauen und Männer, mit christlichen Prinzipien, haben diese Nation gegründet, und dies ist ganz klar dokumentiert. Und es ist sicherlich angemessen, dies an den Wänden unserer Schulen zum Ausdruck zu bringen. Wenn Gott euch beleidigt, dann schlage ich euch vor, einen anderen Teil dieser Welt als eure neue Heimat zu betrachten, denn Gott ist Teil UNSERER Kultur. Wir werden eure Glaubensrichtungen akzeptieren, und werden sie nicht in Frage stellen. Alles was wir verlangen ist, dass ihr unseren Glauben akzeptiert, und in Harmonie, Friede und Freude mit uns lebt.
Dies ist UNSERE NATION, UNSER LAND und UNSER LEBENSSTIL, und wir räumen euch jede Möglichkeit ein, all diese Errungenschaften mit uns zu genießen und zu teilen. Aber wenn ihr euch ständig beschwert, Mitleid sucht, unsere Fahnen verbrennt, unseren Glauben verurteilt, unsere christlichen Werte missachtet, unseren Lebensstil verurteilt, dann ermutige ich euch, einen weiteren Vorteil unserer großartigen australischen Demokratie und Gesellschaft zu nutzen:

DEM RECHT DAS LAND ZU VERLASSEN!

Wenn ihr hier nicht glücklich seid, dann GEHT! Wir haben euch nicht gezwungen, hierher zu kommen. Ihr habt gebeten, hier sein zu dürfen. Also akzeptiert das Land, das euch akzeptiert hat.“

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