Prophezeiungsforum (aktuelles Weltgeschehen im Licht der Bibel) - Drohungen gegen PI-Gründer Stefan Herre

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Conner(R)

23.10.2007, 11:03
 

Drohungen gegen PI-Gründer Stefan Herre (sonstige Themen)

Servus Gemeinde,

es kommt für mich nicht unbedingt überraschend, zeichnet sich doch in den letzten Debatten (Eva Herrman, Mixa etc.) die Richtung ab. Es ist aber "erstaunlich", wie sich die Entwicklungen beschleunigen.

Gruß

Conner

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Drohungen gegen PI-Gründer Stefan Herre

Liebe Leser,

gestern wurde Stefan Herre telefonisch bedroht. Vorfälle dieser Art hat Stefan Herre schon oft erlebt. Wer die Tabus des politisch korrekten Zeitgeistes mißachtet, zieht Aggression auf sich. Doch die sich an Intensität ständig steigernde Rufmordkampagne gegen unser Engagement für die Wahrung von Grundgesetz und Menschenrechten trägt Früchte. Wir sind gezwungen, die massiv zunehmenden Risiken für uns und unsere Familien mit dem Engagement in diesem Blog abzuwägen. Wir haben darum beschlossen, bis Mittwoch eine Pause einzulegen. Der Kommentarbereich bleibt offen.

...

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Johannes(R)

E-Mail

24.10.2007, 14:06

@ Conner
 

Der neue (linke) Rassismus im Westen (PI)

Hallo Conner,

er scheibt hier ein paar sehr interessante Gedanken:

> Um sich selbst als Mitglied einer westlichen Gesellschaft dem General-
> verdacht, „rassistisch“ zu sein, zu entziehen, bekommt das Ritual der
> Distanzierung eine kultartige Dimension. Für die Darstellung der eigenen
> Tugendhaftigkeit sind Bösewichte, von denen man sich öffentlichkeitswirksam
> distanzieren kann, sehr hilfreich. Bei Bedarf erschafft man Bösewichte
> auch mal künstlich, etwa durch unterstellte, verfälschte Aussagen wie im
> Fall Hermann. Der Distanzierungsdruck von dem, was man inzwischen willkür-
> lich als „rechts“ oder in anderer Form als unmoralisch definiert, deckt
> sich erstaunlich deutlich mit linksgrüner Ideologie. Wer sich artig
> “distanziert”, dem winkt als Belohnung die Profilierungsmöglichkeit und
> das Ansehen eines moralisch „guten Menschen“. So wird über das Distan-
> zierungsritual letztlich auch der Rufmord Teil eines sich selbst verstär-
> kenden Kreislaufs mit dem Resultat einer von Diffamierungsängsten durch-
> drungenen Gesellschaft.
>
> Der traditionelle Rassismus, wie er leider in westlichen Ländern lange
> verbreitet war (und vereinzelt leider immer noch vorkommt – wobei weitaus
> weniger als in anderen Teilen der Welt), wurde seit 68 ersetzt durch ein
> in der Intensität vergleichbar negatives Klischee. Hassgefühle, Vorurteile,
> rassistisches Klischeedenken können ohne Sanktionen ausgelebt werden, so
> lange sich diese Impulse gegen westliche Bevölkerungen und westliche
> Kultur richten. Entsprechend wichtig wird nun das Abgrenzungsritual von
> „den anderen“, um sich einerseits nicht selbst als Gesinnungsübeltäter zu
> belasten, und zugleich die eigene moralische Überlegenheit zu demonstrieren.
> Der „rassistische Impuls” wurde also lediglich verlagert, und ist insbe-
> sondere im politisch linken, anti-westlichen Spektrum stark ausgeprägt.
>
> Dem steht eine naive, klischeehafte Idealisierung von Kulturen und
> Personen außerhalb des Westens gegenüber. ...


(weiterlesen bei PI)

Dieser Beitrag faßt sehr gut die Entwicklung zusammen, die bei uns inzwischen zu einem Selbstläufer geworden ist: Im Namen des Anti-Rassismus wird ein neuer Rassismus etabliert, und im Namen der Toleranz werden andere Meinungen munter ausgegrenzt. Und wer sich dagegen zu stark wehrt, dem wird unverhohlen mit Gewalt gedroht. Einen Aufschrei in den Medien gibt es dagegen nicht.

Gruß

Johannes

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"Ich aber und mein Haus, wir wollen dem Herrn dienen"

Leo DeGard(R)

24.10.2007, 16:57

@ Johannes
 

Die politisch korrekte Diktatur

» Dieser Beitrag faßt sehr gut die Entwicklung zusammen, die bei uns
» inzwischen zu einem Selbstläufer geworden ist: Im Namen des Anti-Rassismus
» wird ein neuer Rassismus etabliert, und im Namen der Toleranz werden andere
» Meinungen munter ausgegrenzt. Und wer sich dagegen zu stark wehrt, dem wird
» unverhohlen mit Gewalt gedroht. Einen Aufschrei in den Medien gibt es
» dagegen nicht.

Und dies ist keine zufällige Entwicklung, sondern die Konsequenz der "repressiven Toleranz" die in den 60er Jahren durch die Frankfurter Schule proklamiert wurde. Dass die Diktatur der Politcal Correctness nun immer deutlicher wird, hat Anatoliy Golitsyn schon in den 80er Jahren vorausgesagt. Der neue linke McCarthyismus gegen rechts ist von den Kommunisten ausdrücklich geplant worden!
Es wird Zeit, dass den kommunistischen Umtrieben endlich die verdiente Aufmerksamkeit zuteil wird!
Buchtipp dazu: Weltoktober

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