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Glaube (sonstige Themen)

verfasst von Brutus(R), 12.10.2017, 05:22

» Genesis-das Buch mit dem alles beginnt ! Gott erschafft Dinge an denen Er
» gefallen hat ... bis ER den Menschen erschafft ... warum erschafft ein
» Gott "etwas" an dem er weniger gefallen hat ,
» sogar soweit das ER es "Zerstört".
» In diesem , etwas erschaffen an dem ER gefallen hat, und dem Zerstören
» von etwas das ER erschaffen hat ... tja wie soll ich das Ausdrücken ,
» finde ich einen komischen Gott . Dieses "hin und her" ist eigentlich ja
» nicht so Typisch für einen Gott ... Es ist genau gesagt ... dieses hin
» und her , das mich "stört". Das es einen Gott gibt , daran hab ich
» Absolut keinen zweifel, aber warum säht Gott zweifel , will der "uns"
» "Mischugge" machen ???
» ich finde das etwas weniger hilfreich !!!
» Dennis
» Ps: Versteht "ihr" jetzt warum ich mich selbst für einen Gott der LIEBE
» entschieden hab ???

Hallo Dennis,

dieses scheinbare Dilemma ist in wenigen Sätzen vollkommen logisch zu begründen. Gott macht nichts unlogisches, niemals.
Der Engelssturz, bei dem zahlreiche geistige Wesen Luzifer nachgefolgt sind, und deshalb zusammen mit ihm aus dem Himmelreich hinabgestürzt wurden auf die Erde, war der Ursprung allen Übels.
Der Mensch wurde als materielles Wesen von Gott erschaffen, um den einstmals gefallenen Wesen einen Wiederaufstieg in höhere geistige Ebenen zu ermöglichen. Dazu ist der Geist zwangsweise an diesen Körper gebunden, und kann diesen nur in Ausnahmesituationen und natürlich beim Tod des Körpers verlassen.
Mit dem Kreuzestod Jesu Christi und seines nachfolgenden dreitägigen Aufenthalts im Reich seines Widersachers hat er für die Menschen teuer die Möglichkeit erkauft, auch wieder in die göttlichen Sphären zurückzugelangen. Das erfordert aber vom Menschen die ausdrückliche Anerkennung Jesu Christi als seinen alleinigen Herrn und Gott, und natürlich die Einhaltung seiner Gebote. An Jesus Christus vorbei wird niemals jemand in das Himmelreich gelangen, auch wenn er vermeintlich ein tadelloses Leben geführt hätte. Die eindeutige Entscheidung für oder gegen Jesu Christi muss also von jedem Menschen zu Lebzeiten gefällt werden. Ein "sowohl als auch" kann es dabei nicht geben.
Gott ist gnadenlos gerecht, was absolut nichts mit mangelnder Liebe zu tun hätte. Das Gegenteil ist der Fall.

Grüße von Brutus!


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