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Kirchenspaltung (sonstige Themen)

verfasst von KimS(R), 31.12.2015, 12:10

» » Nach meiner Meinung kommt die Kirchenspaltung. Aber nicht in der Form
» die
» » ihr seht. Es wird eine Rückbesinnung auf das ursprüngliche reine
» » Christentum geben. Die kath. Kirche wird dabei untergehen .... und das
» ist
» » gut so. Denn im Vatikan sitzt der Antichrist und das schonb immer.
» Glaubt
» » ihr nicht ???? Was hat die kath Kriche im Namen des Glaubens für
» » Verbrechen begangen. Man spricht von 60 Mio Opfern. Das hat mit
» » Christentum nix zu tun.
» »
» » Auch hier findet ein Erwachen statt. Die Menschen wenden sich wieder
» den
» » Ursprung und der reinen Lehre zu.
»
» Hallo cherry,
»
» ein Untergang der katholischen Kirche widerspräche nicht nur den
» Prophezeiungen, sondern auch direkt dem Evangelium:
»
» „Ich aber sage dir: Du bist Petrus, und auf diesen Felsen werde ich
» meine Kirche bauen, und die Mächte der Unterwelt werden sie nicht
» überwältigen.“ (Matthäus 16,18)
»
» Du schreibst: „Die Menschen wenden sich wieder dem Ursprung … zu.“
»
» Das sagt sich so leicht. Aber in der Praxis wird es wohl kaum
» funktionieren, zweitausend Jahre Theologie einfach so zurückzudrehen. Und
» schließlich ist es ja die Aufgabe der Theologie, immer tiefer in das
» Evangelium einzudringen und es gemäß den jeweiligen Erfordernissen der
» Zeit auszulegen.
»
» Das Judentum ist ca. 5800 Jahre alt. Aber stell dir mal vor, man würde es
» auch nur um zweitausend Jahre zurückdrehen. Unmöglich: Denn zu Jesu
» Zeiten wurde im Judentum noch gesteinigt. Erst die jüdische Theologie hat
» im Laufe der Jahrhunderte mit ihrem immer tieferen Eindringen in die
» Kernbotschaft der Torah erkannt, dass die Torah nicht wortwörtlich zu
» nehmen ist.
»
» Das Gleiche gilt für den Islam. Was passiert, wenn man zu den Ursprüngen
» des Islam im 7. Jahrhundert zurückkehrt, können wir dieser Tage gut am
» Wirken des IS erkennen.


Ganz ehrlich meine Meinung:
wenn eine Religion erst durch eine "theologische Entwicklung" über hunderte bis tausende Jahre gehen muss, damit sie "human" ist, dann denke ich: "Was ist das für eine Religion? Ist das überhaupt eine Religion?"

Dagegen:
wenn man sich ans Urchristentum erinnert und danach lebt, dann ist das nicht "schädlich", sondern auch nach über 2000 Jahren immer noch gut und richtig.
Deshalb kam ja Jesus, damit er alles richtig stellen kann, was davor falsch gelaufen ist.

Im Christentum dagegen wäre es wünschenswert, wenn man sich wieder ans Urchristentum erinnert. Im Judentum und Islam ist genau das Gegenteil der Fall!


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