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Kirchenspaltung (sonstige Themen)

verfasst von Rubenstein(R), 29.12.2015, 11:47

» Einzig
» unsere täglichen, intensive Gebete für die Menschheit und die Erde
» können das Schlimmste wohl noch verhindern bzw. abmildern, wozu uns Maria
» und Jesus in verschiedenen Botschaften aufrufen.

Hallo Gärtner,

selbstverständlich können Gebet und Opfer das Schlimmste abmildern. Aber nur die Wenigsten werden diesen Rat beherzigen.

Schwester Lucia, eines der Seherkinder von Fatima, sagte im Jahre 1958 zu Pater Agostino Fuentes, dem Anwalt für die Seligsprechung der anderen beiden Seherkinder, Jacinta und Francisco: „Die Muttergottes hat ausdrücklich gesagt: ‚Wir nähern uns den letzten Tagen.’ Und sie hat es mir dreimal wiederholt. Zuerst sagte sie, der Böse habe den Entscheidungskampf, das heißt den Endkampf begonnen, den einer von beiden gewinnen und einer verlieren wird. Entweder wir sind mit Gott oder mit dem Bösen. Beim zweiten Mal hat sie mir wiederholt, dass die letzten Heilmittel für die Menschheit der heilige Rosenkranz und die Aufopferung an das Unbefleckte Herz Mariens seien. Beim dritten Mal sagte sie zu mir, ‚da alle anderen Mittel von den Menschen verachtet’ würden, halte sie uns zitternd den letzten Rettungsanker hin: Ihre eigene Person, ihre zahlreichen Erscheinungen, ihre Tränen und die Botschaften von Sehern aus allen Teilen der Welt. Weiter sagte die Muttergottes, wenn wir nicht auf sie hörten und sie weiter beleidigten, könnte uns nicht mehr verziehen werden. Die Zeit drängt, dass wir uns über die schreckliche Wahrheit bewusst werden. Dadurch sollen nicht die Seelen mit Angst erfüllt werden, es ist nur ein dringender Mahnruf, denn, seitdem die Heilige Jungfrau dem Rosenkranz so große Wirkungskraft verliehen hat, gibt es auf der Welt kein Problem mehr, weder ein materielles noch ein geistiges, weder ein nationales noch ein internationales, das nicht mit Hilfe des Rosenkranzes und unserer Opfer gelöst werden könnte. Wenn wir ihn mit Liebe und Andacht beten, werden wir Maria trösten und viele, viele Tränen von ihrem Unbefleckten Herzen wegwischen.“ (Voldben, „Die großen Weissagungen“, 1975, S. 227).

Wir merken uns den Satz: Es gibt auf der Welt kein Problem mehr, weder ein materielles noch ein geistiges, weder ein nationales noch ein internationales, das nicht mit Hilfe des Rosenkranzes und unserer Opfer gelöst werden könnte.

Gruß,
R.


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