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Karfreitag/Bibel/Antichrist (sonstige Themen)

verfasst von Zitrone(R) E-Mail, 06.05.2008, 20:21

» Hallo Dunkelelbin,
»
» schön von dir zu hören, sicher Menschen, die sich mit dem Universum beim
» Studium der Naturwissenschaften oder anderer Diziplinen beschäftigt haben,
» sind im Hinblick auf den Glauben in allergrösste Schwierigkeiten geraten.
» Ja, eine grosse Anzahl hat sich dem Gedanken an einen Gott gänzlich
» verschlossen. Mit anderen Worten, das Erforschen des "Sichbaren"hat-
» zumindest für eine Mehrheit - das "Unsichtbare" nicht erschlossen, sondern
» sie dem Glauben an Gott und das Unsichtbare entfremdet.
» Der Grund für diese Situation liegt einfach in den zahlreichen
» Widersprüchen des Sichtbaren. Und gemessen am Sichtbaren wird das
» Unsichtbare entweder unsinnig, oder es wird weiterer ernsthafter
» Erwägungen nicht für wert geachtet.
» Deshalb vermag der Intellektuelle anhand des Sichtbaren kein glaubwürdiges
» Bild des Unsichtbaren zu erkennen, falls es überhaupt das Unsichtbare gibt
» - ist für viele Kreise das Christsein identisch mit "intellektuell
» drittklassig" zu sein.
»
» In ihrem Hochmut unterstellen sie stillschweigend, dass der Christ
» intellektuell unfähig ist , die scheinbaren Widersprüche in seinem
» "naiven" und intellektuell "unmöglichen" Glauben (= kindlicher Glaube) zu
» begreifen.
» Die Liebe Gottes wird auch in seinen Methoden deutlich. Er wirbt um die
» Menschen durch --die Torheitder Predigt-- und nicht mit Hilfe mächtiger
» Engel oder superintelligenter Wesen aus anderen Lebensräumen (die es nach
» der Bibel zweifelsohne gibt),
» die seine Botschaft übermitteln. Vielleicht würde dann der Mensch Gehorsam
» üben aus Angst. Gott aber sucht des Menschen Vertrauen und geht den Weg der
» Liebe ans Kreuz.Einen kleinen Vorgeschmack der wahren Liebe kennt sicher
» jeder aus Erfahrung; Ist jemand verliebt und hat Schmetterlinge im Bauch
» stellt er auch gerne seinen Intellekt in die Ecke und vollzieht
» Handlungen, die vorher seine doch so hochgelobte Vernunft ihm ausgeredet
» hätte.
» Die Vernunft entstammt einer anderen Ordnung als die Liebe und der Glaube,
» aber gerade grosse Denker wie Pascal oder Newton belegen deutlich in ihrer
» Herzenshaltung Demut ( Vorraussetzung der Liebesordnung) und erschliesen
» sich den Weg und die Wahrheit des : ICH BIN.
» Jesu Worte, -"so zu werden wie die Kinder"-, stellt die Vertrauensfrage an
» den Menschen und nicht die Wissensfrage, da unser Wissen nur Stückwerk ist
» laut Selbstaussage der Bibel. Kann mir ein Hochmütiger die Frage
» beantworten, warum etwas existiert? Die Bibel schon, aber wie "dumm" ist
» es an diese Offenbarung zu glauben, angesichts einer Endlichkeit deren
» jeder unterworfen ist in der Verlorenheit seines augenblicklichen
» "Seins".
» Kommt her alle, die ihr.........., dieser Einladung Jesu Folge zu leisten
» setzt das Ablegen des Hochmuts vorraus.
»
» Liebe Grüsse
»
» zitrone


Hallo,


hier eine sehr spannende Meldung:

Ein Star-Astrologe wird Christ und gibt einen Einblick in die Astrologie sowie deren geistige Quelle.

Von 1999 bis 2007 war Uwe M. Kraus einer der bekanntesten deutschen Börsen- und Wirtschaftsastrologen. In diesem Buch wird in autobiografischen Szenen sein Lebensweg dargestellt von der Jugend über die Hinwendung zur Esoterik und Astrologie. Und deren immer stärkeren Verwendung in allen Lebensbereichen. Bis hin zu seinem Spezialgebiet der Börsen- und Wirtschaftsastrologie.
Neben der Beratung von Unternehmern, Managern, Prominenten und Adeligen trat er in zahlreichen Fernsehsendungen auf. Zeitungen und Magazine berichteten oder veröffentlichten seine Artikel. Die Radiointerviews gingen ebenfalls in die hunderte. Nach der Rückkehr zum Christentum wurde die Diskrepanz und Unvereinbarkeit der Verwendung der Astrologie immer offensichtlicher. Das nunmehr siebte Buch des Autors ist nicht nur eine Autobiografie, sondern soll Astrologie-Anwendern oder Esoterikanhängern bewusst machen, auf welchen Weg sie sich einlassen.

Eine persönliche Anmerkung von ihm:" Nach 30 Jahren aktiver Astrologieanwendung habe ich mich im Oktober 2007 nach einer mehrjährigen Entwicklung davon komplett abgewandt. Astrologie funktioniert - das ist überhaupt keine Frage. Aber vieles Böses funktioniert ebenfalls, deshalb muss man es jedoch nicht anwenden. Nach dem Wiedereintritt in die Katholische Kirche, habe ich die Methoden der Astrologie grundsätzlich hinterfragt und mir wurde die Erkenntnis geschenkt, bzw. offenbart, wo die letztendliche Quelle der Astrologie sitzt. Und mit der möchte ich beim besten Willen nichts zu tun haben. Die gesamte Entwicklung in der persönlichen Anwendung von Astrologie und Esoterik, insbesondere der letzten 10 Jahre des öffentlichen Auftretens als Börsen- und Wirtschaftsastrologe, und schließlich die komplette Abwendung von diesen Methoden habe ich in meiner Autobiografie dargelegt".

http://fragdiesterneliebernicht.blogspot.com/2008/04/das-neue-buch-von-uwe-m.html

Gruss

z


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