Reflexion Babylon (sonstige Themen)
Hallo,
ich unterstelle dir Redlichkeit in deinem Beitrag. Dennoch spricht die Symbolebene ihre eigene Sprache. Der Turm zu Babylon -hier kann ich leider dem Papst keine Naivität unterstellen im Sinn, es wurde ihm geschenkt....
Der Turm ist im kollektiven Unterbewu.als Handlung gegen Gott eingebrannt, somit muss der Papst auch dieses Symbol verstehen (und daran zweifle ich nicht). Hätte man einem jüdischen Hohenpriester solch einen Turm geschenkt, hätte er den Turm samt seinem Überbringer zum .......gejagt.
Zur Zahlenebene gehört auch noch der Zeitraum während er die Staaten besuchte (19. und 20 April), okkult hoch beladener Zeitraum. Die Ganzheit der Handlungen und die Symbolsprache sind in ihrer Botschaft leider eindeutig.
Warum sollte er den Turm als Rebellion gegen Gott auch ablehnen, wenn er selbst den babylonischen Priestertitel des "Obersten Brückenbauers" trägt?
"Der römische Mithras wurde nicht lange nach der entscheidenden Schlacht Konstantins gegen seinen Rivalen Maxentius an der Milvischen Brücke am 27. Oktober 312 unter dem Namen "Jesus" in die konstantinische Staatskirche eingeführt, deren Oberhaupt Kaiser Konstantin als "Pontifex Maximus" selber war. Seit Iulius Caesar im Jahre 63 v.Chr. zum "Pontifex Maximus von Pergamon und Babylon" geweiht und damit Oberhaupt des babylonischen Mysterienkultes wurde, "übten alle römischen Kaiser das Amt des Pontifex Maximus von Pergamon und Babylon aus, bis sich im Jahre 376 der römische Kaiser Gratian aus christlichen Beweggründen weigerte, Oberhaupt dieses antichristlichen Mysterienkultes zu werden. Zwei Jahre danach, im Jahre 378, wurde dann der Bischof der Kirche Roms", Damasus, "zum ´Pontifex Maximus von Babylon und Pergamon´ gewählt" ("ZEICHEN DER FINSTERNIS", Seite 73).
Seit Damasus haben die römischen Bischöfe den heidnischen Titel "Pontifex Maximus", "oberster Brückenbauer", für sich beansprucht und sich unmißverständlich als Stellvertreter des Gottes Mithras auf Erden ausgegeben, indem sie sich die rote phrygische (Zipfel-)Mütze des römischen Mithras, die sogenannte Mitra, aufs Haupt setzten und den Titel "Pater Patrum", PAPST, aus dem Mithraismus usurpierten. Im achten Jahrhundert jedoch ersetzten die römischen Päpste und Bischöfe die rote phrygische Mütze des römischen Mithras-Kain, die heute noch der säkularisierte Weihnachtsmann trägt, durch die ursprüngliche zweispitzige Fischkopf-Mitra des Henoch-Mithras (siehe den "Biblischen Botschafter" vom Dezember 1998).
© 2000 Copyright by Dr. Werner Papke
Gruss
z
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