Fitna; - der Film! (sonstige Themen)
» » Der Film dient wohl eher dazu, eine neuerliche Bedrohung "an die Wand zu
»
» » malen" um die Interessen der NWO weiter durchzusetzen.
»
»
»
» Hallo Dunkelelbin*,
»
» schön, Dich mal wieder hier zu sehen.
Hallo Johannes, danke dafür
»
» Mit dem Islam-Film sehe ich das zwiespältig.
»
» Einerseits hast Du recht, es werden damit Fronten geschaffen. Und eine
» Bedrohung aufgezeigt, gegen die wir dann kämpfen müssen, ohne lange zu
» fragen.
»
» Andererseits: Der Film hat doch recht. Die Bilder sind zwar suggestiv
» zusammengestellt, aber sie sind keine Erfindung des Regisseurs, sondern so
» auf diversen islamischen Seiten zu finden.
»
Natürlich ist das was im Film gezeigt wird Realität. Viele Szenen daraus wurden ja vorher auch hundertfach im TV veröffentlicht.
» Was sollte man also als westlicher Filmemacher tun? Schweigen - und damit
» die Verwässerung unserer bisherigen Werte zulassen? Oder aufrütteln - und
» damit "eine Bedrohung an die Wand zu malen"?
»
Problematisch ist nur, dass dieser Film der *rechten Ecke* entspringt und das allgemeine Betroffenheitsgejaule eher der anderen Seite hilft und sich die Multikultis noch mehr berufen fühlen Kirchen zu entweihen und in Moscheen umzuwandeln.
» Der Westen reagiert normalerweise so, daß er angesichts weltweiter
» Christenverfolgung mehr oder weniger die Augen zumacht und quasi die Täter
» in Schutz nimmt: Das sei zwar nicht schön, aber man möge doch bitte nicht
» glauben, daß irgendeine Beziehung zwischen dem Glauben der Täter und ihrem
» Handeln bestehe. In Wirklichkeit seien die doch alle friedlich, wir müßten
» nur eben mehr auf sie zugehen und mit ihnen reden... - Ist diese Lösung
» besser? Was hat sie gebracht?
»
Nichts hat es und nichts wird es bringen. Wir werden nur ausgelacht.
» Ich weiß, das Dilemma besteht, daß das Aufrütteln durch solche Filme
» wiederum für die falsche Sache genutzt wird. Daß wir uns dabei in unserer
» berechtigten Entrüstung zum Werkzeug für andere Dinge machen lassen. Aber
» was wäre die Alternative?
»
Eine Alternative unter der jetzigen Weltgesinnung ist kaum denkbar. Ziel ist es doch unsere sozialen Verbände und gesellschaftlichen Werte aufzulösen um die neuen Ideologien durchsetzen zu können.
Das Fatale an der Sache ist, dass es nicht nur eine feindliche Front gibt, wobei die Eine die Andere benutzt.
» Persönlich sehe ich die Alternative in einer Rückbesinnung auf unsere
» (christlichen) Werte und in einer Stärkung der Familien. Dies geht aber
» schon lange (auch und gerade unter einer CDU-Regierung) in eine andere
» Richtung. Das Ruder dürfte kaum noch herumzureißen sein.
Sehe ich auch so...
»
» Einen kurzfristig machbaren Lösungsansatz sehe ich eigentlich nur bei den
» Moslems selbst.
Das wäre die einzige Möglichkeit, aber diese Religion hat es sich ja seit jeher auf die grüne Fahne geschrieben, dass *Ungläubige* nichts Wert seien.
»
» Ist eigentlich schon mal jemand aufgefallen, daß sich Deutsche sehr
» schnell von Ihren Landsleuten distanzieren und sich von ihnen abgrenzen?
» Kaum fällt ein Verdacht auf einen Rechten, da gibt es große Lichterketten:
» "Nie wieder", "kein Raum für Nazis", "raus mit diesem Pack", ... Und gegen
» den christlichen Glauben wird erst recht gelästert, jede Verfehlung
» Einzelner an die Öffentlichkeit gezerrt.
Natürlich fällt das auf. Das liegt aber doch hauptsächlich an der weiter vererbten Täterrolle des gesamten deutschen Volkes nach 1918.
Das führt sogar soweit, dass Pressemeldung dergestalt manipuliert werden, dass nur von *mutmaßlichen Tätern* gesprochen wird ( wenn überhaupt, denn vieles wird erst gar nicht der Presse weitergegeben ) wenn über eine Delikt berichtet wird wenn es sich um ausländische Mitbewohner handelt, jedoch im anderen Falle von dem *X-jährigen Deutschen*
»
» Und was hört man, wenn Moslems die Täter sind? Dann kommen die
» Moslem-Verbände und sagen, wir sollten doch bitte nicht glauben, daß sie
» alle gewalttätig seien, und wir möchten das ihnen doch bitte nicht
» zurechnen. Aber eine Distanzierung von islamischen Gewalttätern in der Art
» von Lichterketten oder gar "raus mit diesem Pack"-Rufen gegen ihre
» Landsleute oder Glaubensgeschwister, die habe ich bisher nicht gefunden.
»
Ganz genau. Das erinnert mich an diesen kaum glaublichen Vorfall in Köln wo ein Deutscher einen Türken aus NOTWEHR getötet hat und hinterher gegen IHN, das Opfer, allabendlich demonstriert wurde.
» Das Verhalten von Deutschen und Ausländern ist also unterschiedlich.
» Deutsche grenzen die Täter sofort aus, die Gemeinschaft wird dadurch
» definiert, daß man sich richtig verhält, und wer sich anders verhält, der
» wird schnell ausgegrenzt. Ausländer (insbesondere Moslems) halten da
» untereinander viel besser zusammen. Die friedlichen unter ihnen bitten
» daher darum, nicht mit den Gewalttätern in einen Topf geworfen zu werden.
» Aber die Ausgrenzung der Täter findet nicht statt, zumindest nicht nach
» außen sichtbar.
»
Wahrscheinlich ist ein Grund davon, dass ihr Sozial-und Wertesystem noch ziemlich gut funktioniert, was man von *uns* ja leider nicht behaupten kann. Es wundert mich auch ehrlich gesagt nicht, denn wir ( die Deutschen ) sind ein durch und durch gespaltenes, zermürbtes Volk welches seine Ideale hauptsächlich in materiellen Werten sieht.
» Stell Dir doch einfach mal vor, nach Überfällen wie in München (als
» türkisch-stämmige Jugendliche in der U-Bahn einen Rentner beinahe
» ermordeten) würde es gleich am Abend Lichterketten durch Landsleute der
» Täter geben, die in den nächsten Tagen zu Demos mit "XXX
» raus!"-Forderungen weitergehen würden. DAS hätte Wirkung, und es
» würde gerade auch die Deutschen beeindrucken. Aber es geschieht nicht,
» zumindest nicht wie in vergleichbaren Situationen, wenn "Glatzen" die
» Täter waren.
Die Menschen sind abgestumpft. Nach jahrelangem TV-und Film-Konsum tabuloser Exzesse lockt ein verprügelter deutscher Rentner niemanden mehr aus dem Sofa und die *Multikultis* können sich bei einer Demo pro Deutsch nicht profilieren und ganz toll dabei fühlen...
»
» Ich weiß die Lösung nicht. Der größere Zusammenhalt gerade unter südlichen
» Ausländern hat durchaus auch positive Seiten, die wir uns zum Vorbild
» nehmen könnten. Wer so zusammenhält, den kann man auch nicht so leicht
» auseinander dividieren und gegeneinander aufhetzen. Aber wenn sich diese
» Kulturen gegenüberstehen, dann ist klar, wer die Oberhand gewinnen wird.
» Aber ob das erstrebenswert wäre?
Das wäre der Untergang unseres Kulturkreises.
»
» Sorry, ich habe leider keine wirkliche Antwort. Aber wenn es schon keine
» Besinnung auf die eigenen Werte gibt (das wäre die besere Lösung!), dann
» sehe ich in dem Film des Holländers den Versuch, die Menschen
» wachzurütteln. Das Problem sehe ich weniger in dem Film an sich als mehr
» in der Situation, die schon seit Jahren zugelassen und geschaffen wird.
» Mit Schweigen würde der Regisseur mindestens ebenso der NWO dienen, denke
» ich.
Das Problem liegt auch an den tendenziösen Berichterstattungen der Medien. Das System-TV ist ja kaum noch erträglich...
Grüße
Dunkelelbin*
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- Fitna; - der Film! - Zitrone
, 28.03.2008, 10:19- Fitna; - der Film! - Zitrone
, 28.03.2008, 12:25- Fitna; - der Film! - Dunkelelbin*
, 28.03.2008, 22:18- Fitna; - der Film! - Johannes
, 29.03.2008, 12:51- Fitna; - der Film! - Dunkelelbin*
, 29.03.2008, 20:50- Fitna; - der Film! - Johannes
, 29.03.2008, 23:45- Fitna; - der Film! - Rubenstein
, 25.04.2008, 18:38
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