Komet Holmes (sonstige Themen)
Um den 22.01.2008 traf sich der o. a. Komet im Schnittpunkt mit dem Fixstern ALGOL. In der Kabbala bezeichnet man ihn auch als Seelenfresser! (Zeichenhaft für baldige Ereignisse).
Während dieser Begegnung kam es in der materiellen Ebene zum Börsenabsturz:
http://www.ftd.de/boersen_maerkte/aktien/marktberichte/306289.html
http://www.msnbc.msn.com/id/22764080/
Astronomische Daten zu Algol
Algol, der Dämonenstern der Antike befindet sich im Sternbild Perseus. Andere Namen für Algol sind Beta Persei, Gorgona, Al Ghoul oder wie oben erwähnt, der Dämonenstern. Algol ist einer der wenigen variablen Sterne, die von Auge als solcher erkannt werden kann. Er verändert seine Helligkeit in regelmässigen Abständen. Ein voller Zyklus dauert ca. 2,9 Tage. Während dieser 2,9 Tage besitzt Algol während mehr als 2,8 Tagen seine volle Helligkeit und verdunkelt sich dann innert wenigen Stunden. Dank dieser kurzen Zykluszeit war es schon früh möglich, Algol als veränderlichen Stern zu erkennen. Diese Veränderlichkeit gepaart mit dem rötlichen Schein von Algol führte wahrscheinlich zu seiner althergebrachten Bezeichnung Dämonenstern. Wird nun ein Teleskop zu Hilfe gezogen, offenbart Algol seine wirkliche Gestalt. Mit genügender Vergrösserung kann man drei Sterne erkennen, von denen zwei in enorm kleinem Abstand (ca. zwei Sonnendurchmesser) zueinander stehen. Beide drehen sich umeinander. Der kleinere, hellere wird von seinem Bruder während ihrer Rotation umeinander verdunkelt. Der noch in Entwicklung begriffene grössere Stern, ein Subgigant, entzieht seinem leuchtenden Bruder Materie über einen Gaswirbel. Man kann sich dies als Gigantenbaby an der Nabelschnur vorstellen. Irgendwann in ferner Zeit wird der Subgigant zum Giganten gewachsen sein und den kleinen Bruder verschlingen.
Algol der Seelenfresser
Algol besteht aus zwei Sternen, die in extrem kleinen Abstand voneinander sich umeinander drehen. Der grössere der beiden Fixsterne saugt Materie des kleineren ab. Während der Rotation verdunkelt der grössere den helleren bei der Eklipse. Beide befinden sich in einem unstabilen Zustand." Dieses Bild beschreibt uns, wie wir den Archetypus Algol besser verstehen können. Das Bild des Dämonen Ghuls, des Seelenfressers kann gut durch den verdunkelnden grossen Schatten dargestellt werden. Gleichzeitig saugt dieser Dämon Lebenskräfte aus dem noch vitalen Wesen um das er sich dreht. Je mehr Ghul frisst, desto unersättlicher gebärdet er sich. Seine Masse und Macht wird immer grösser. Je grösser er wird desto stärker wird der Sog, dem er das Wesen seiner Wahl aussetzt. Wenn er das Wesen ausgelöscht hat, verliert der Dämon seinen eigenen Bezugspunkt, seinen Rotationspunkt. Er verliert seine Berechtigung auf dieser Dimension und wird von diesem Zeitpfad aus gesehen nur noch als Singularität des Raumes, als schwarzes Loch wahrgenommen. Dieses Bild des Seelenfresser veranschaulicht unsere unbewusste Vorstellung des Dämonen. Die Existenz von Dämonen wird von jedem aufgeklärten Menschen natürlich sofort verworfen und als mittelalterlich abgetan. Doch jeder trägt in sich die tiefe unerklärliche Angst vor dem Dunkel der Seele, dem Daimon.
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- Komet Holmes - Zitrone
, 13.02.2008, 10:11- Jakob Lorber über die Wirkung von Doppelsternen - Georg
, 13.02.2008, 13:38
- Jakob Lorber über die Wirkung von Doppelsternen - Georg
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