Zitrone

25.08.2009, 20:22 |
Dr. Penner / Merkel (sonstige Themen) |
Offener Brief vom 25.08.2009
Dipl.-Chem. Dr. Hans Penner - 76351 Linkenheim-Hochstetten
Herrn Helmut Matthies, Evangelische Nachrichtenagentur IDEA
Kopie bitte ggf. an Dienststellenleiter weiterleiten
Sehr geehrter Herr Matthies,
Ihr Interview mit Frau Merkel (IDEA-Spektrum 34/2009) zeichnet ein unzutreffendes Bild von der Bundeskanzlerin, welches
Ihre Leser täuschen könnte. Wie Goethe im Faust schreibt, glaubt Frau Merkel zu schieben und wird geschoben - durch
Helmut Kohl, durch Liz Mohn, durch Friede Springer, durch Lars Josefsson, durch Hans-Joachim Schellnhuber, durch Hagalil
bei der Demission von Martin Homann.
Die Politik von Frau Merkel dient dem Wohle unseres Volkes nicht. Hier sind die Gründe dieser Feststellung:
1. Frau Merkel hält die wöchentliche Liquidierung von fünftausend Deutschen, die im Sinne nationalsozialistischer Ethik
für lebensunwert erklärt werden, für eine "tragfähige Lösung".
2. Frau Merkel hat bis heute nicht verstanden, daß der Islam eine verfassungsfeindliche totalitäre Ideologie ist mit
religiösem Überbau. Unser demokratischer Rechtsstaat ist auf der Trennung von Staat und Religion aufgebaut. Eine solche
Trennung ist in jeder Version des Islam undenkbar.
3. Frau Merkel hat ihre politische Karriere auf der Propagandalüge aufgebaut, "Treibhausgase" seien in der Lage, die
Menschheit auszurotten. Ihr Ziel ist, die Südseeinseln vor einer Überschwemmung zu bewahren, die sie Ende des
Jahrhunderts erwartet. Deshalb hatte sie zehntausend Journalisten nach Bali eingeladen. In Wirklichkeit haben
Kohlendioxid-Emissionen keinen Einfluss auf das Klima. Bis 2020 will sie 500 Milliarden Euro ausgeben für die
Wetterverbesserung. Nicht die Welthungertoten, nicht die Terrortoten, sondern das Wetter ist für sie die Herausforderung
des Jahrhunderts.
4. Als DDR-Zögling hat Frau Merkel keine ausreichenden Kenntnisse von der Sozialen Marktwirtschaft, der Basis unseres
Wohlstandes. Sie hält an der zwangswirtschaftlichen Maßnahme des EEG fest, welches die Soziale Marktwirtschaft
torpediert. Die höchst unwirtschaftliche Stromerzeugung aus Wind- und Solarenergie ist nicht erforderlich.
5. Unter der Leitung von Frau Merkel wurde das Lissabon-Begleitgesetz ausgearbeitet, das vom Bundesverfassungsgericht
als verfassungswidrig verworfen wurde. Dieser Vorgang zeigt, dass Frau Merkel zumindest nicht vollständig auf dem Boden
des Grundgesetzes steht.
6. Den ökosozialistischen Kräften, die eine "Transformierung" unserer Gesellschaft und eine Desindustrialisierung
Deutschlands anstreben, setzt Frau Merkel keinen erkennbaren Widerstand entgegen.
Als Wahlempfehlung nenne ich die FDP, nicht weil ich einen homosexuellen Bundeskanzler befürworten würde, sondern weil
ich eine Beendigung der SPD-Regierung für erforderlich halte. Die Wahl einer Kleinpartei wäre gleichbedeutend mit
Wahlenthaltung.
Ich hoffe auf eine Verbreitung dieses Schreibens.
Mit freundlichen Grüßen
Hans Penner |
Rubenstein
25.08.2009, 20:42
@ Zitrone
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Tut mir leid, wenn ich hier deutlich werden muss, ... |
... aber mit dieser billigen Polemik gegen Frau Dr. Merkel bekommt man die Probleme in dieser Republik wahrlich nicht in den Griff.
Gruß,
R |
DnS-Freak
25.08.2009, 23:53
@ Zitrone
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Dr. Penner / Merkel |
.......ich halte nichts von diesem Brief! er ist zu aufmüpfig. |
Hidden21
26.08.2009, 07:52
@ Zitrone
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Dr. Penner / Merkel |
Stilistisch kann man das besser formulieren, aber in der Sache stimmen die einzelnen Angaben.
Frau Merkel ist nunmal Bundeskanzlerin und hat eine Gesamtverantwortung übertragen bekommen. Bei jedem besseren Fußballklub fliegen die Trainer, wenn die Resultate nicht stimmen und in den oberen Chefetagen deutscher Unternehmen halten sich sicherlich nicht die meisten Manager und CEO's wegen ihrer Kompetenz... Fakt ist daß die Bundesregierung das Grundgesetz mit Füssen tritt.
Würde die Spitze des Staates funktionieren, dann würden wir nicht solche Vorgehensweisen benötigen:
www.aktionsbuendnis-familie.de
Der Start der ersten bundesweiten „virtuellen Demonstration“ für eine familiengerechte Reform der Sozialversicherungen ist äußerst erfolgreich:
In den letzten Wochen steigt täglich die Zahl der Unterzeichner. Trotz Ferienzeit in vielen Bundesländern haben bereits fast 3000 Menschen mitgemacht!
Hochrechnungen prognostizieren bis zur Bundestagswahl im September 25.000 Unterzeichner - eine Sensation! Geht der Trend so weiter, werden wir im Oktober sogar Hunderttausend sein. Unsere Chancen auf mehr Gerechtigkeit für Familien steigen mit jeder Unterzeichnung.
Was Sie persönlich tun können:
Politisch zählt jede einzelne Stimme, deshalb ist es wichtig, dass Sie möglichst viele Menschen (z.B. auch Ehepartner, Großeltern) für unsere Aktion gewinnen:
- Helfen Sie denjenigen, die kaum online-Erfahrung haben oder bitten Sie möglichst viele wahlberechtigte Familienangehörige ebenfalls zu unterzeichnen;
- mailen Sie den Hinweis auf die virtuelle Demonstration weiter an viele Freunde und Verwandte und bitten Sie diese, ebenfalls mit ihren (wahlberechtigten) Angehörigen zu unterzeichnen und weiterzumailen.
Engagiert bei unserer virtuellen Demonstration sind u.a.:
(Weitere Organisationen stehen in den Startlöchern).
Deutscher Familienverband
Familiennetzwerk
Verband Alleinerziehender Mütter und Väter
Landeskomitee der Katholiken in Bayern mit seinen zahlreichen angeschlossenen Verbänden
Christdemokraten für das Leben
Familienbund Freiburg und Familienbund Augsburg
JAKO-O
Lesenswert und interessant:
Dr. Albin Nees, Präsidenten des Deutschen Familienverbandes, schreibt in einem äußerst lesenswerten Artikel zur Familienpolitik und zu unserem Aktionsbündnis Familie: „Wenn auch Sie ein weiteres Hinauszögern der Umsetzung der Familienurteile des höchsten deutschen Gerichts nicht hinnehmen wollen, dann sollten auch Sie sich der Online-Kampagne anschließen."
Diesen Artikel und weitere Presseberichte über das Aktionsbündnis finden Sie auf unserer Website.
Als Sprecherin des Aktionsbündnis Familie appelliere ich an Sie:
Diese „virtuelle Demonstration“ gibt Familien von zu Hause aus eine Stimme mit beachtlichem Gewicht - ohne dafür durchs Land zu reisen und Zeit und Geld für Demonstrationen aufzuwenden. Wir können nun laut vernehmbar und nachhaltig unser gutes Recht einfordern.
So können wir den Gesetzgeber für notwendige Reformen positiv beeinflussen.
Wenn nicht jetzt, wann dann?
Werden Sie aktiv und helfen Sie mit. Endlich können wir Familien selbst für unser Recht auf Gerechtigkeit sorgen. Jede Stimme zählt!
Gemeinsam schaffen wir es!
Sprecherin Aktionsbündnis Familie
www.aktionsbuendnis-familie.de
mail: info@aktionsbuendnis-familie.de
Grüße
Hidden |
Zitrone

26.08.2009, 09:56
@ Rubenstein
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Tut mir leid, wenn ich hier deutlich werden muss, ... |
>>Tut mir leid, wenn ich hier deutlich werden muss, ...
antworten
... aber mit dieser billigen Polemik gegen Frau Dr. Merkel bekommt man die Probleme in dieser Republik wahrlich nicht in den Griff.
Gruß
R
DnS-Freak
.......ich halte nichts von diesem Brief! er ist zu aufmüpfig.<<
Hallo R,
direkte Gegenfrage: " Wie bekommt man sie den in den Griff"?
....er ist zu aufmüpfig ( Wer der Briefschreiber oder die inhaltlichen Aussagen?? ( Aufmüpfig - Wem gegenüber???).
Es liegt mir mir fern den Briefschreiber zu kommentieren, aber als Einsteller des Postings, erlaube ich mir eine kurze Stellungnahme.
Das nach-christliche Abendland wird zunehmend von einem schwarzen Loch verschlungen. Ein Volk, das seine Vergangenheit verleugnet, ist seiner Zukunft unwürdig. Sollte das Abendland seine Zukunft anderen Kulturen überlassen, ist es um seine Freiheit geschehen. Ein Volk, das seine Souveränität durch Fremde unterwandern läßt , versinkt am Ende in Anarchie.
Durch das humanistische Denken ist das nach-christliche Abendland abgestumpft, orientierungslos, geistig tot, blind, daß es seine eigenen Feinde schützt. Die multikulturelle Gesellschaft wird zunehmend zum Nährboden für einen religiösen Rassismus, bei dem es keinen Platz mehr für anders Denkende und Glaubende gibt, wenn er einmal die Macht ergreift.
Durch gezielte Manipulation wir der Zerfall des Abendlandes gesteuert und das Gleichmachen von geistiger, geistlicher und politischer Autorität beschleunigt den Zerfall aber erhöht seine Dekadenz in gleicher Weise.
Bevor das Abendland zu Grunde geht, ist das geistliche Erbe untergegangen. So wie dem wirtschaftlichen und sozialen Aufschwung das geistliche Erwachen vorrausging, also folgt dem geistliche Tod der wirtschaftliche, soziale, kulturelle und moralische Abstieg und zuletzt der physische Tod. Eine Zeitenwende, deren >Zeugen wir täglich sein dürfen.
Dr. Penner hat sich zur Aufgabe gemacht, mit seinen begrenzten Mitteln, ein narkotisiertes tief schlafendes christliches Abendland etwas zu rütteln.
Welcher seiner o. a. Punkte entspricht nicht der Wahrheit??
Zur Wahrheit der politischen Klasse ( aber Merkel versprach auch dem Wahlvolk keine Steuererhöhungen, nach der Wahl wurde die Mehrwertsteuer kräftig rauf gesetzt).
http://info.kopp-verlag.de/news/peer-steinbrueck-der-finanzminister-mit-der-lizenz-zur-luege.html
Somit hat das christliche Abendland sein Schicksal besiegelt. Bevor es im Chaos versinkt, hat es offiziell seinen Gott preisgegeben. Durch Bibelkritik, Entmythologisierung und Synkretismus wurde der Lüge Tür und Tor geöffnet.
Das Einlenken der Kirche auf diesen Kurs ( Zur Erinnerung > der Papst segnete die UN - Flagge, nahm von Bush eine Torte in Empfang, die die Form des Babylon- Turms hatte ( ein Symbol für die Gegenkräfte des bibl.Gottes))
war notwendig, um die letzten Hindernisse auf dem Wege zu NEUEN WELTORDNUNG zu eliminieren:
Der Papst Schliesst Sich Der Neuen Weltordnung an
http://euro-med.dk/?p=9504
Das Ziel der Freimaurerei ist die Zerstörung des Christentums, denn die Freimaurerei ist luziferisch - laut ihrem Guru, Albert Pike. Des Weiteren wollen sie die Eine-Weltreligion und die Eine-Weltregierung aufbauen. Politik und Verwaltungen in der EU, den USA, wie auch in den Kirchen ist durch die Freimaurerei. stark beeinflusst. Eine verborgene Seite der Freimaurerei ist die Praxis der Homosexualität. Sie legen selber nahe, dass die derzeitige Verherrlichung der homosexuellen Kultur - Antidiskriminierungsvorschriften machen es jetzt eine Straftat, diese Kultur zu kritisieren - sowie die laufende muslimische Einwanderung Freimaurer-Arbeit sind. Die Freimaurer sind die "Gras-Wurzeln" der Neuen Weltordnung. Sie sind in der gesamten Gemeinschaft vertreten.
http://euro-med.dk/?p=10138
Gruss
z |
DnS-Freak
26.08.2009, 19:56
@ Zitrone
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Tut mir leid, wenn ich hier deutlich werden muss, ... |
Hallo Zitrone,
mit aufmüpfig meinte ich, daß dieser Brief wie eine Wahlkampagne herüberkommt! Ich stelle keiner der angeführten Punkte auch nur eine Sekunde in Frage, nur hätte dieser Brief besser formuliert werden können!
Ich bin der Meinung, das es keine Lösung mehr aus der momentanigen Krise gibt! Man hätte vor 5-10 Jahre Reagieren und Gegensteuern müssen, aber das hat man verschlafen. Jetzt müssen wir mit den Folgen Leben. Deswegen spielt es auch keine Rolle mehr wer an der Regierung ist! Keiner wird die Musterlösung haben.
Alleine schon das man vor 2 Wochen den Bürgern ein Wirtschaftswachstum von ca 0,6% gegenübher dem Vorquartal als Trendwende verkaufen will( das ist ein Witz, wenn man sich mit charts auskennt!!) zeigt wie weit wir schon sind und wie verzweifelt schon die oberen Herren sind.
mfg dns |
Zitrone

27.08.2009, 17:05
@ Zitrone
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Tut mir leid, wenn ich hier deutlich werden muss, ... |
Hallo,
hier eine ergänzende Meldung zum Kontext:
Bleibt Deutschland christlich?
Muslime werden in Zukunft aufgrund des demografischen Wandels immer mehr Einfluss auf die Gesellschaft haben. Auch die traditionellen Wertvorstellungen in Deutschland werden "unter Druck geraten". Das prognostiziert ein neues Heft der "Bundeszentrale für politische Bildung" (bpb) mit dem Titel "Kirche in Deutschland".
http://www.pro-medienmagazin.de/gesellschaft.html?&news[action]=detail&news[id]=2325
z |
Zitrone

28.08.2009, 21:28
@ Zitrone
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Dr. Penner / Merkel |
Ein Volk, das seine Werte aufgegeben hat, bekommt Lehrer, die keine Werte mehr vermitteln können
http://www.europnews.de/2009-08-28-ein-volk-ohne-werte.html#more-2734
Z |
Zitrone

29.08.2009, 10:59
@ Zitrone
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Dr. Penner / Merkel |
Von wegen Polemik........
In einem offenen Brief an die Physikerin und Kanzlerin Frau Dr. Merkel fordern über 270 Wissenschaftler und engagierte Bürger, die Kanzlerin möge sich nicht länger den offensichtlichen Fakten gegenüber verschliessen und von der Pseudoreligion der anthropogenen Erwärmung ablassen.
"Ich weiss es ist falsch, aber ich muss das NWO-Programm umsetzen"
http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2009/08/offener-brief-kanzerlin-merkel-wegen.html
Gruss
z |
Zitrone

03.09.2009, 18:14
@ Zitrone
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Dr. Penner / Merkel |
Offener Brief vom 31.08.2009
Dipl.-Chem. Dr. Hans Penner - 76351 Linkenheim-Hochstetten
an Herrn Wolfgang Baake, PRO Christliche Medienakademie
Kopie bitte ggf. an Dienststellenleiter weiterleiten
Sehr geehrter Herr Baake,
wie IDEA und ERF haben auch Sie in Ihrer Zeitschrift PRO Frau Dr. Merkel als christliche Politikerin Ihren Lesern
präsentiert. Ich halte das nicht für gerechtfertigt. Ein christlicher Politiker war beispielsweise Martin Hohmann, den
Frau Merkel mit unzutreffenden Begründungen aus der CDU ausgeschlossen hat. Vera Lengsfeld präsentiert sich und Angela
Merkel auf einem Wahlplakat unter dem Werbespruch "Wir haben mehr zu bieten" mit entsprechendem Dekolleté wie ...
(http://www.vera-lengsfeld.de).
In einem Schreiben an Herrn Matthies von IDEA hatte ich begründet, dass die Politik von Frau Merkel nicht dem Wohle
unseres Volkes dient. Die wöchentliche Tötung von 5000 ungeborenen Kindern hält Frau Merkel für eine tragfähige Lösung.
Nicht die Welthungertoten, nicht die Terrortoten hält Frau Merkel für die Herausforderung des Jahrhunderts, sondern das
Wetter. Obwohl Kohlendioxid aus heutiger wissenschaftlicher Sicht keinen schädlichen Einfluss auf das Klima hat, hat sie
Maßnahmen zur Emissionsverminderung beschlossen, die bis zum Jahr 2020 über 500 Milliarden Euro kosten werden
(http://www.buerger-fuer-technik.de). Frau Merkel toleriert die Torpedierung der Sozialen Marktwirtschaft durch das
zwangswirtschaftliche EEG.
Frau Merkel strebt einen europäischen Bundesstaat an, der mit unserem Grundgesetz nicht vereinbar wäre und die
Souveränität Deutschlands beenden würde.
Merkels Vater, der "rote Kasner", übersiedelte nach seinem Theologiestudium mit seiner Familie in die DDR, zu der er
nicht in Opposition stand. Das Studium seiner Tochter wurde wahrscheinlich aus diesem Grund nicht behindert.
Frau Merkel strebt einen Palästinenser-Staat an, der niemals demokratisch, sondern islamisch sein würde. Ein
Palästinenser-Staat würde die Existenzgefährdung der Juden in Israel drastisch erhöhen. Frau Merkel sagt den Juden in
Israel, wo sie Häuser bauen dürfen und wo nicht. Das erinnert an die frühere Ghettoisierung der Juden in Deutschland.
Ich werde an den evangelischen "Posaunengeneral" Johannes Kuhlo erinnert, der 1933 Hitler auf dem Obersalzberg besuchte
und verbreitete, Hitler sei ein frommer Christ und lese die Herrnhuter Losungen. Christen kann man leicht Sand in die
Augen streuen.
Mit freundlichen Grüßen
Hans Penner |
Rubenstein
03.09.2009, 18:33
@ Zitrone
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Dr. Penner / Merkel |
Hallo Zitrone,
kurze Frage: Was versprichst du dir durch das Posten von Briefen dieses Herrn Dr. Penner?
Inhaltlich übertrifft sich das Geschreibsel an Lächerlichkeit. Der Mann scheint in erster Linie ein Problem mit sich selbst zu haben. Und die Resonanz auf seine Briefe ist (zumindest in diesem Forum) erkennbar hoch *hüstel*.
By the way: Einen selbständigen Palästinenser-Staat wird es m. E. NIE geben.
Gruß,
R. |
Zitrone

05.09.2009, 10:59
@ Rubenstein
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Dr. Penner / Merkel |
» Hallo Zitrone,
»
» kurze Frage: Was versprichst du dir durch das Posten von Briefen dieses
» Herrn Dr. Penner?
»
» Inhaltlich übertrifft sich das Geschreibsel an Lächerlichkeit. Der Mann
» scheint in erster Linie ein Problem mit sich selbst zu haben. Und die
» Resonanz auf seine Briefe ist (zumindest in diesem Forum) erkennbar hoch
» *hüstel*.
»
» By the way: Einen selbständigen Palästinenser-Staat wird es m. E. NIE
» geben.
»
» Gruß,
» R.
Hallo R.!
>Geschreibsel, Lächerlichkeit, ein Problem mit sich selbst zu haben<
kurze Antwort:
Ich teile deine Auffassung diesbezüglich nicht, wobei deine Bewertungen auch für dich sprechen.
Deshalb erlaube ich mir, auch diesen Brief hier zu veröffentlichen, da der Weg der beiden christlichen Kirchen am Ende als Steigbügelhalter für die Neue Weltordnung dient.
Dipl.-Chem. Dr. Hans Penner - 76351 Linkenheim-Hochstetten
an Herrn Landesbischof Prof. Dr. Wolfgang Huber, Rat der EKD
Kopie bitte ggf. an Dienststellenleiter weitergeben
Sehr geehrter Herr Professor Huber,
der Verzicht der Evangelischen Kirche auf Judenmission ist zu begrüßen. Die Evangelische Kirche verkündet ein
Evangelium, das nicht mehr auf dem Fundament der Reformation fußt. Die Evangelische Kirche vertritt generell die
Auffassung, daß Joseph der leibliche Vater von Jesus war, daß der Leichnam von Jesus im Grab verwest ist und daß man
Christ durch einen kirchlichen Taufritus ohne persönliche Glaubensentscheidung wird. Es wäre nicht erstrebenswert, daß
Juden den Glauben der Evangelischen Kirche übernehmen.
Abzulehnen ist ferner, unter Juden Mitglieder irgendwelcher kirchlicher Organisationen zu werben.
Etwas völlig anderes ist es, Juden zu verkünden, daß der Gott Israels, der Schöpfer des Kosmos und der Herr der
Geschichte, die Juden liebt und mit ihnen einen unverbrüchlichen Vertrag geschlossen hat. Jesus von Nazareth, der
Messias der Juden, hat als einziger den Vertrag erfüllt und den Vertrag erweitert, indem er selber die
Vertragsverpflichtungen der Juden übernommen hat und am Kreuz für die Schuld der Juden - und nicht nur der Juden -
gestorben ist.
An Jesus glaubende, messianische, Juden sind echte Juden, weil sie den erweiterten Vertrag - in den übrigens auch
Nichtjuden einsteigen können - angenommen haben.
Nach der babylonischen Gefangenschaft der Juden hatte sich eine judaistische Religion entwickelt, die zwar auf dem
Tanach aufbaute, aber vom Tanach grundsätzlich abweichende Gedanken entwickelte, die im Talmud festgelegt wurden. Der
Judaismus geriet in Feindschaft zu Jesus, den er den Römern zur Kreuzigung auslieferte.
Bis heute hält der Judaismus seine Feinschaft gegenüber dem Messias Jesus aufrecht. Für judaistische Rabbiner ist es
gleichbedeutend, ob man Juden zu Jesus bringt oder ins Konzentrationslager.
Unter dem Einfluß des Judaismus schließt der Staat Israel, der eigentlich ein Rechtsstaat sein will, an den jüdischen
Messias Jesus glaubende Juden vom jüdischen Volk aus und diskriminiert sie.
Mit freundlichen Grüßen
Hans Penner |
Zitrone

09.09.2009, 19:59
@ Zitrone
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Dr. Penner / Merkel |
Dipl.-Chem. Dr. Hans Penner - 76351 Linkenheim-Hochstetten
Sehr geehrte Damen und Herren,
ich möchte ein paar Überlegungen zur Bundestagswahl zu bedenken geben:
1. Eigentlich entspricht keine der Bundestagsparteien den christlichen Grundüberzeugungen, so daß viele Christen geneigt
sein werden, die Wahl zu boykottieren. Die Anhänger von Parteien mit deutlich antichristlicher Tendenz werden jedoch zur
Wahl gehen, so daß ein Wahlboykott durch Christen nicht empfehlenswert ist.
2. Es gibt 120 Parteien in Deutschland, was die Unzufriedenheit der Bürger mit den Bundestagsparteien widerspiegelt. Es
gibt 4 christliche Kleinparteien, welche die Uneinigkeit der Christen widerspiegeln. Kleinparteien haben auf Bundesebene
keine Bedeutung. Es ist deshalb sinnlos, eine Kleinpartei zu wählen.
3. Keine der Bundestagsparteien ist mehrheitsfähig, deshalb werden wir bei der Bundestagswahl eine Koalition wählen. In
Betracht kommen SPD/Grüne, CDU/CSU/SPD und CDU/CSU/FDP. Den wertorientierten Bürgern bleibt also nur die Wahl, ob die
CDU mit der SPD oder mit der FDP koalieren soll. Will man die Fortsetzung der bisherigen Koalition der CDU mit der SPD
verhindern, bleibt also nur übrig, die FDP zu wählen, damit diese mehr Stimmen bekommt als die SPD.
4. Man hat nur dann ein Recht, die Politiker zu kritisieren, wenn man sich selbst politisch engagiert. Einen Einfluß auf
Kandidatennominierung hat man praktisch nur dann, wenn man selbst Mitglied einer Partei ist. Es sollten deshalb Christen
Mitglied der FDP werden, um in dieser Partei christliche Positionen zu vertreten.
Mit freundlichen Grüßen
Hans Penner
PS: Dieses Schreiben ist kein Bestandteil eines regelmäßigen Nachrichtendienstes. Die Weitergabe ist erwünscht. |
Zitrone

12.09.2009, 10:55
@ Zitrone
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Dr. Penner / Merkel |
Freikirche und Freimaurer – unglaubliche Zusammenhänge
http://www.wahrheiten.org/blog/2009/09/11/freikirc...eimaurer-unglaubliche-zusammenhaenge/#more-5488
seit Papst "Johannes dem 23" haben die Logen auch unverhohlen ihre Hände nach der Spitze der kath. Kirche ausgestreckt....
http://www.horst-koch.de/joomla_new/content/view/49/48/
http://docs.google.com/gview?a=v&q=cache:uScZf...09.pdf+johannes+der+23+loge&hl=de&gl=de
Gruss
z |
Zitrone

14.09.2009, 18:33
@ Zitrone
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Dr. Penner / Merkel |
Offener Brief vom 14.09.2009
Dipl.-Chem. Dr. Hans Penner - 76351 Linkenheim-Hochstetten
Frau Bundeskanzler Dr. Angela Merkel
Kopie bitte ggf. an Dienststellenleiter weitergeben.
Sehr geehrte Frau Dr. Merkel,
die Existenzfragen Deutschlands wurden in Ihrer gestrigen Fernseh-Unterhaltung mit Herrn Steinmeier nicht angesprochen:
- Die dramatischen Demokratiedefizite. Nur die Hälfte der Wähler hat Vertrauen zu einer der Bundestagsparteien.
- Die katastrophale demographische Entwicklung. Wöchentlich werden fünftausend ungeborene Deutsche getötet.
- Die Islamisierung Deutschlands. Die Trennung von Religion und Staat als Grundlage des Rechtsstaates ist im
Islam undenkbar.
- Die Torpedierung der Sozialen Marktwirtschaft durch das EEG. Kohlendioxid hat keine klimaschädliche Wirkung.
- Das Versagen der BaFin. Korrupte Banken und Versicherungen werden mit Milliardenbeträgen subventioniert.
Hinzu kommt, daß Sie grundgesetzwidrig einen europäischen Bundesstaat anstreben, der die Souveränität Deutschland
beendet und der EU die Lenkung unserer Innenpolitik einräumt.
Ich hoffe auf eine starke Verbreitung dieses Schreibens und weise auf die IAVG-Fachtagung "Lissabon, Karlsruhe und die
Folgen - Ist unsere Freiheit gefährdet?" in Bad Teinach vom 23. bis 25. Oktober 2009 hin.
Einzelheiten siehe http://www.iavg.org
Mit freundlichen Grüßen
Hans Penner |
Zitrone

20.09.2009, 12:21
@ Zitrone
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Dr. Penner / Merkel |
Hallo,
HOCHGRAD-MAURER Barroso lobte den polnischen Papst für dessen Verdienste für die Entstehung der neuen Weltordnung ( Jesu Worte dagegen: MEIN REICH IST NICHT VON DIESER WELT).
Hier lesen:
Zunächst lobt Barroso Papst Johannes Paul II aus Krakau, um die gnostische Interfaith Bewegung der Neuen Weltordnung in die Wege geleitet zu haben - den Beginn einer fiktiven globalen Einheit-Religion
http://euro-med.dk/?p=10719
Gruss
z |
Zitrone

26.09.2009, 09:58
@ Zitrone
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Dr. Penner / Merkel |
Dipl.-Chem. Dr. Hans Penner - 76351 Linkenheim-Hochstetten
Dieses Schreiben bitte ggf. an Dienststellenleiter weitergeben.
Sehr geehrte Mitbürger,
wenn Sie Ihre Stimme abgegeben haben, gilt Ihr Wort nicht mehr und Sie sind einer Ökodiktatur ausgeliefert. Im Juni
debattierten in Essen etwa 500 Wissenschaftler über die ökologische Transformation unserer Gesellschaft.
Der Ökosozialismus sieht in der technischen Zivilisation des Westens, die auf dem Boden der christlich-abendländischen
Kultur entstanden ist, eine existentielle Bedrohung der Menschheit. Diese gilt es zu überwinden durch eine globale
ökologische Einheitskultur. Konkret bedeutet das die Desindustrialisierung Deutschlands.
Die Desindustrialisierung Deutschlands geschieht am einfachsten durch die Erhöhung der Strompreise, weil die Industrie
auf preisgünstigen Strom angewiesen ist, um konkurrenzfähig zu sein.
Die Erhöhung der Strompreise geschieht am einfachsten durch die Abschaffung preisgünstiger Erzeugungsmethoden wie
Kernenergie und durch die zwangswirtschaftliche Durchsetzung unwirtschaftlicher Methoden wie Windenergie und
Solarenergie.
Zur Popularisierung zwangswirtschaftlicher Stromerzeugunsmethoden braucht man eine Ideologie. Diese hat man in der
"Angst vor dem Atom" und in der "Angst vor der Globalen Erwärmung" gefunden, die angeblich zur "Auslöschung der
Menschheit" (Merkel) führen kann.
Die physikalische Wirklichkeit sieht allerdings anders aus. Nicht das Kohlendioxid, sondern die Sonne beeinflußt das
Klima. Seit 11 Jahren sinkt die globale Temperatur. Professor Mojib Latif vom Max-Planck-Institut für Meteorologie hat
dieser Tage in Genf auf einer Klimatagung der UNO gesagt, daß in den nächsten 10 ? 20 Jahren mit einer Kaltphase zu
rechnen sei. Die Sonnenaktivität läßt nämlich periodisch nach.
Ökosozialistische Positionen werden auch von PBC und AUFP vertreten.
Am Sonntag wählt jeder:
- Wer nicht wählt, unterstützt die Koalition, die er am wenigsten mag.
- Wer seinen Stimmzettel ungültig macht, unterstützt die Koalition, die er am wenigsten mag.
- Wer eine Kleinpartei wählt, unterstützt die Koalition, die er am wenigsten mag.
- Wer Linke, Grüne oder SPD wählt, unterstützt die Ökodiktatur.
- Wer die CDU wählt, unterstützt eine Koalition CDU/SPD.
- Wer die FDP wählt, unterstützt eine Koalition CDU/FDP.
Ich hoffe auf eine starke Verbreitung deses Schreibens.
Mit freundlichen Grüßen
Hans Penner |
Zitrone

03.10.2009, 11:13
@ Zitrone
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Dr. Penner / Merkel |
Dipl.-Chem. Dr. Hans Penner - 76351 Linkenheim-Hochstetten
Herrn Bundespräsident Dr. Horst Köhler
Kopie bitte ggf. an Dienststellenleiter weitergeben.
Sehr geehrter Herr Bundespräsident,
der rapide kulturelle und wirtschaftliche Verfall Deutschlands beunruhigt.
Aus gegebenen Anlaß richte ich die dringende Bitte an Sie, die Berufung eines homosexuellen Außenministers zu
verhindern. Eine solche Berufung würde dem Ansehen Deutschlands schaden.
Das Praktizieren von Homosexualität ist mit der christlich-abendländischen Kultur nicht vereinbar. Ich erinnere an den
Römerbrief des Apostels Paulus, der maßgeblich das Christentum in Europa einführte. Ich erinnere an die Bedeutung des
Römerbriefes für die Reformation und für die Bekennende Kirche während der nationalsozialistischen Diktatur.
Die Evangelische Kirche Württembergs hat im Dezember 2000 folgende Feststellung getroffen:
"Die Aushöhlung des 'göttlichen Mandats' (Dietrich Bonhoeffer) von Ehe und Familie und die positive Beurteilung
praktizierender Homosexualität als ethisch gleichwertiger 'Lebensform' ist kein Zeichen des Geistes Jesu Christi in der
Kirche. Sie spiegelt den Geist einer westlichen kulturellen Krise wider und ist ein Zeichen gesellschaftlicher
Zukunftslosigkeit und der Orientierungslosigkeit innerhalb der Kirche."
(http://www.elk-wue.de/fileadmin/mediapool/elkwue/stellungnahme_vom_191.pdf)
Den bedeutendsten Theologen des 20. Jahrhunderts "Barth, Brunner und Bonhoeffer (war) etwa die radikale Ablehnung von
Abtreibung oder Homosexualität gemeinsam." (Th. Schirrmacher,
http://www.contra-mundum.org/schirrmacher/mbstexte068BonhoefferSchirrmacher.pdf)
Familien sind verbindliche Ehen von Mann und Frau mit Kindern. Wenn Familien nicht mehr das tragende Fundament unseres
Volkes sind, hat Deutschland keine Zukunft. Der Diskriminierung der Familie durch Politiker und Intellektuelle muß
Einhalt geboten werden.
Ich hoffe auf eine Verbreitung dieses Schreibens und auf Unterstützung durch verantwortungsbewußte Mitbürger.
Mit freundlichen Grüßen
Hans Penner |
Johannes

03.10.2009, 20:24
@ Zitrone
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Dr. Penner / Merkel |
» Aus gegebenen Anlaß richte ich die dringende Bitte an Sie, die Berufung
» eines homosexuellen Außenministers zu verhindern. Eine solche Berufung
» würde dem Ansehen Deutschlands schaden.
Hallo Zitrone,
hatte er nicht gerade noch dazu aufgerufen, eben jene FDP zu wählen, die dann mit Westerwelle den Vizekanzler stellen wollte ? Nun war sein Aufruf erfolgreich ...
Ich greife das auf, weil ich darin ein grundsätzliches Problem sehe, denn Politik ist immer nur ein Kompromiß. Der eine würde den Kompromiß lieber so sehen (hier: erst kräftig für die FDP werben und dann gegen den Chef der FPD kämpfen), der andere anders (hier: keinesfalls die FDP wählen, sondern xyz).
Hat einer Recht, der andere Unrecht ? Und was bringt es, hier seine Energie in einen der Kompromisse zu legen ? Wäre es nicht besser, die Christen würden das Evangelium verkünden, anstatt sich die Welt gemütlich einrichten zu wollen ? Im Alten Testament kann ich das politische Handeln finden, im Neuen Testament nicht mehr. Hier haben sich die Prioritäten geändert, denn ansonsten landen wir immer wieder bei dem Problem, das hier mit Westerwelle deutlich wurde.
Viele Grüße
Johannes --- "Ich aber und mein Haus, wir wollen dem Herrn dienen" |
Rubenstein
03.10.2009, 21:21
@ Johannes
|
Dr. Penner / Merkel |
Hallo Johannes,
sehe ich ähnlich. Auch die Kirchen betrachten das Thema Homosexualität ja inzwischen mit Milde.
Wobei ich mich schon frage, wie die muslimischen Staaten reagieren werden, wenn Außenminister Westerwelle bei seinen Auslandsreisen seinen "Ehemann" mitbringt.
Ich weiß nicht, was Zitrone reitet, hier dauernd Briefe von Herrn Dr. Penner zu posten. Jedem psychologisch halbwegs geschulten Menschen ist doch auf Anhieb klar, dass dieser Wichtigtuer Dr. Penner in erster Linie ein Problem mit sich selbst hat.
Gruß,
R. |
Zitrone

04.10.2009, 09:58
@ Johannes
|
Dr. Penner / Merkel |
» » Aus gegebenen Anlaß richte ich die dringende Bitte an Sie, die Berufung
» » eines homosexuellen Außenministers zu verhindern. Eine solche Berufung
» » würde dem Ansehen Deutschlands schaden.
»
»
»
» Hallo Zitrone,
»
» hatte er nicht gerade noch dazu aufgerufen, eben jene FDP zu wählen, die
» dann mit Westerwelle den Vizekanzler stellen wollte ? Nun war sein Aufruf
» erfolgreich ...
»
» Ich greife das auf, weil ich darin ein grundsätzliches Problem sehe, denn
» Politik ist immer nur ein Kompromiß. Der eine würde den Kompromiß lieber
» so sehen (hier: erst kräftig für die FDP werben und dann gegen den Chef
» der FPD kämpfen), der andere anders (hier: keinesfalls die FDP wählen,
» sondern xyz).
»
» Hat einer Recht, der andere Unrecht ? Und was bringt es, hier seine
» Energie in einen der Kompromisse zu legen ? Wäre es nicht besser, die
» Christen würden das Evangelium verkünden, anstatt sich die Welt gemütlich
» einrichten zu wollen ? Im Alten Testament kann ich das politische Handeln
» finden, im Neuen Testament nicht mehr. Hier haben sich die Prioritäten
» geändert, denn ansonsten landen wir immer wieder bei dem Problem, das hier
» mit Westerwelle deutlich wurde.
»
» Viele Grüße
»
» Johannes
Hallo Johannes,
etwas differenzierter war sein Statement schon...
>>>Als Wahlempfehlung nenne ich die FDP, nicht weil ich einen homosexuellen Bundeskanzler befürworten würde, sondern weil
ich eine Beendigung der SPD-Regierung für erforderlich halte. Die Wahl einer Kleinpartei wäre gleichbedeutend mit
Wahlenthaltung.<<<
Er forderte auch Christen auf, sich
entsprechend zu engagieren, um Einfluss auf die politische Agenda der FDP
auszuüben, wobei er einen homosexuellen Außenminister ablehnt.
Deutschland wird nun an der Spitze durch zwei Frauen repräsentiert.....selber
Schuld!
Gruss
z |
Zitrone

07.10.2009, 09:37
@ Zitrone
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Dr. Penner / Merkel |
Sehr geehrte Frau Dr. Merkel,
weltweit gibt es deutlich über eine Milliarde Mohammedaner. Der Islam hat vom Judentum (siehe Pentateuch) das Verbot des
Praktizierens von Homosexualität übernommen. In islamischen Ländern wird das Praktizieren von Homosexualität generell
bestraft, im Sudan und in einigen anderen Ländern sogar mit dem Tod.
Ein deutscher homosexueller Außenminister wäre in der islamischen Welt das Symbol für die Dekadenz des Westens
schlechthin. Diplomatische Erfolge wären für einen homosexuellen Außenminister in islamischen Ländern nicht zu erwarten.
In Deutschland würde ein homosexueller stellvertretender Bundeskanzler die Integration von 4 Millionen Mohammedanern von
vorneherein ausschließen. Ich bitte Sie, diese Sachverhalte bei den Koalitionsverhandlungen zu beachten.
Ich hoffe auf eine Verbreitung dieses Schreibens.
Mit freundlichen Grüßen
Hans Penner |
Hinterbänkler
07.10.2009, 14:28
@ Zitrone
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Dr. Merkel / Penner |
Sehr geehrter Herr Dr. Penner,
diesmal haben Sie mich aber lange warten lassen bis ich wieder von Ihnen hören durfte. Hatten wir nicht einen mindestens wöchentlichen offenen Brief vereinbart, Sie als mein schlechtes Gewissen sozusagen?
Wissen Sie, es tut mir außerordentlich leid, dass gerade Sie mein Gewissen sein müssen. Dadurch sind Sie doch auf Gedeih und Verderb mit mir persönlich verbunden. Was wäre denn aus Ihnen geworden, wenn ich nicht wiedergewählt worden wäre?
Und dass Sie sich zwischendurch an den Herrn Bundespräsident gewendet haben! Hat er Sie denn nötiger als ich?
Ich hoffe auf eine Verbreiterung der Mundwinkel.
Mit freundlichen Grüssen
Dr. Angela Merkel
Bundeskanzlerin |
Rubenstein
07.10.2009, 17:04
@ Hinterbänkler
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Dr. Merkel / Penner |
Sehr verehrte Frau Dr. Merkel,
bislang habe ich die Auslassungen von Herrn Dr. Penner immer als Realsatire gewertet. Aber die Tatsache, dass Sie jemandem antworten, der den Sudan als kulturellen Maßstab anlegt, bewegt auch mich zu einer kurzen Stellungnahme.
Wer einen homosexuellen Außenminister und die mangelhafte Integration unserer muslimischen Mitbürger höher gewichtet als das Verzocken von Hunderten von Milliarden Euro durch Investmentbanker, wodurch ganze Volkswirtschaften an den Rand des Abgrunds geführt wurden, verdient zumindest einen kleinen Hinweis auf seine deutlich schiefe Skalierung.
Wie Sie wissen, habe ich meine Dissertation über das Sparverhalten der Kleinanleger im August 2008 beendet. Der amerikanische Ökonom und Wirtschaftshistoriker John Kenneth Galbraith, den ich seit langem bewundere, nennt in seinem Buch „Der große Crash“ fünf Entwicklungen, die die Weltwirtschaft nach 1930 in den Abgrund rissen.
Nun wissen wir, dass die Geschichte sich nicht wiederholt, aber es gibt immer wieder Perioden, die verblüffende oder auch erschreckende Parallelen zueinander erkennen lassen.
Was Galbraith damals niederschrieb, kommt uns seltsam bekannt vor.
1. Erste und vielleicht wichtigste Krisenursache war nach Galbraith eine „schlechte Einkommensverteilung“.
2. Als zweiten krisenverstärkenden Faktor führt Galbraith einen Umstand an, den er höflich „ungünstige Gesellschaftsstruktur“ nennt und an anderer Stelle als „Bluff und Schwindel an der Spitze vieler Unternehmen“ beschreibt.
3. Als dritten Faktor benennt Galbraith den „desolaten Zustand der amerikanischen Außenhandelsbilanz“.
4. Vierter Krisenfaktor ist nach Galbraith die „Labilität des Bankwesens“, also die Verflechtungen der Banken untereinander, aufgrund derer ab 1930 ein kollabierendes Geldhaus das nächste in den Untergang riss.
5. Als fünften Faktor führt Galbraith schließlich den seinerzeitigen Zustand der Mainstream-Ökonomie an, die mit ihren abwegigen Ratschlägen in Richtung Budgetausgleich und Reduzierung der Staatsausgaben die Lage zusätzlich verschlimmerte.
Gerne würde ich ausführlicher antworten, aber Rubenstein hält mich beständig von der Arbeit ab.
Ich hoffe gleichfalls auf eine Verbreiterung der Mundwinkel.
Mit freundlichen Grüssen
Ihre
Sahra Wagenknecht
Bundestagsabgeordnete und
Mitglied im Vorstand der Partei „Die Linke“ |
Johannes

08.10.2009, 15:48
@ Rubenstein
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Dr. Penner / Merkel |
» sehe ich ähnlich. Auch die Kirchen betrachten das Thema Homosexualität ja
» inzwischen mit Milde.
Hallo R.,
bevor ich in diesem Punkt falsch verstanden werde: Ich teile nicht die Milde, mit der viele Kirchen an das Thema Homosexualität herangehen.
Es geht nicht darum, den Menschen zu verurteilen, aber es sollte klar sein, daß praktizierte Homosexualität laut Bibel Sünde ist. Daran ändert auch die moderne Umdeutung nicht.
Mir ging es nur darum zu verdeutlichen, in welche Kompromisse man hineingerät, wenn man in der Politik mitmischen will.
Viele Grüße
Johannes --- "Ich aber und mein Haus, wir wollen dem Herrn dienen" |
Zitrone

12.10.2009, 12:43
@ Zitrone
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Dr. Penner / Merkel |
Internationaler Arbeitskreis für Verantwortung in der Gesellschaft e.V. (IAVG)
Kopie bitte ggf. an Dienststellenleiter weitergeben.
Sehr geehrte Dame, sehr geehrter Herr,
Wladimir Bukowski, einer der bedeutendsten Dissidenten der vergangenen Sowjetunion, stellte aufgrund Moskauer Dokumente
Vergleiche an zwischen der Europäischen Kommission und dem damaligen Obersten Sowjet.
Wird die Europäische Union die Demokratie und das Selbstbestimmungsrecht der Völker fördern oder die Konzentration einer
ökosozialistisch determinierten Staatsmacht?
"Lissabon, Karlsruhe und die Folgen ? Ist unsere Freiheit bedroht?"
ist das Thema der IAVG-Fachtagung in Bad Teinach vom 23.-25.Oktober 2009.
Dr. iur. Wolfgang Philipp, Mannheim, ist der Referent. Genügend Zeit ist eingeplant, um Fragen zu stellen und zu
diskutieren. Bitte, lassen Sie sich freundlich einladen!
Einzelheiten siehe http://www.iavg.org
Mit freundlichen Grüßen
i.A. Hans Penner |
Zitrone

29.10.2009, 18:37
@ Zitrone
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Dr. Penner / Merkel |
Offener Brief vom 29.10.2009
Dipl.-Chem. Dr. Hans H. Penner, 76351 Linkenheim-Hochstetten
Herrn Dieter Kleinmann (MdL), Vorsitzender der Kommission für Kirchen und Religionsgemeinschaften des FDP -
Bundesverbandes
Sehr geehrter Herr Kleinmann,
wie Sie gestern mitteilten, haben Sie "die Wahl von Margot Käßmann zur neuen Ratsvorsitzenden der Evangelischen Kirche
in Deutschland (EKD) begrüßt". Sie betrachten die Kirche ausschließlich aus politischen Gesichtspunkten. Aber eigentlich
ist Kirche etwas anderes.
Kirche ist die Gemeinschaft von Menschen, die an Jesus Christus glauben, der für die Schuld der Menschheit am Kreuz
gestorben ist und von Gott auferweckt wurde. Sein Grab war drei Tage nach der Bestattung leer.
Christen sind nach der Definition des Neuen Testamentes Menschen, die den auferstandenen Jesus als Autorität anerkennen.
Christen reformatorischen Glaubens erkennen die Bibel als einzige Autorität in Glaubensfragen an.
Unmißverständlich will Gott nach dem Zeugnis der Bibel die lebenslange Ehe. Frau Käßmann hätte als geschiedene Ehefrau
keine kirchlichen Ämter annehmen dürfen. Frau Käßmann ist ein destruktives Vorbild. Sie unterminiert das Zeugnis der
Bibel, daß der Glaube an Jesus Christus die Ehe auch in Krisensituationen hindurchtragen kann.
Die Wahl einer geschiedenen Frau als Vorsitzende des Leitungsgremiums der Evangelischen Kirche setzt die Hemmschwelle
von Ehescheidungen herab. Das hat auch volkswirtschaftliche Bedeutung. Die dramatische Zunahme der Ein-Personen-
Haushalte führt zu exorbitanten Kostensteigerungen auf vielen Gebieten.
Zu fragen ist, ob Sie über diese Zusammenhänge nachgedacht haben.
Mit freundlichen Grüßen
Hans Penner |
Zitrone

07.11.2009, 09:05
@ Zitrone
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Dr. Penner / Merkel |
Offener Brief vom 06.11.2009
Dipl.-Chem. Dr. Hans Penner - 76351 Linkenheim-Hochstetten
Herrn Hartmut Steeb, Generalsekretär der Deutschen Evangelischen Allianz
Sehr geehrter Herr Steeb,
Sie befinden sich auf einem Holzweg.
"Tief traurig" haben Sie den bekannten an Jesus glaubenden ehemaligen Mohammedaner N.B. gestimmt durch Ihre Ablehnung
eines Minarett-Verbots in der Schweiz (siehe unten). Sie haben sich dem unschlagbaren Argument des Schweizer Allianz-
Sekretärs Leutwyler angeschlossen, daß ein Minarettverbot den Islam nicht ändern würde.
Sie übersehen jedoch, daß friedliebende Mohammedaner in den Moscheen aktiviert und radikalisiert werden. Hierbei spielen
die Minarette, von Erdogan als "Bajonette des Islam" bezeichnet, eine wichtige Rolle. Minarette haben den Zweck, fünfmal
am Tag die Umgebung mit dem Basisdogma des Islam zu beschallen. Diese Form der Indoktrination kann ein freiheitlicher
Rechtsstaat nicht tolerieren.
Sie mißachten die Basis des freiheitlichen Rechtsstaates, nämlich die Reziprozität. Der Islam stellt in Europa
Forderungen, die selbst zu gewähren er niemals bereit ist. Im islamischen Kulturraum wird die Verbreitung des
christlichen Basisdogmas mit dem Tod bestraft.
Das genügt eigentlich schon, um Ihre irrige Ansicht zu widerlegen. Einzelheiten siehe http://www.iavg059.pdf. Ich bitte
Sie nochmals dringend, die Schweizer Christen zu motivieren, für das Minarettverbot zu motivieren. Andernfalls wird man
Ihnen den Vorwurf nicht ersparen können, der Islamisierung Europas Vorschub zu leisten.
Ich hoffe auf eine starke Verbreitung und Unterstützung dieses Schreibens. Ich bekenne mich zum reformatorischen
Christusglauben, fühle mich aber durch die Evangelische Allianz nicht mehr vertreten.
Mit freundlichen Grüßen
Hans Penner
PS: Dieses Schreiben ist die Kopie eines Offenen Briefes und kein Bestandteil eines regelmäßigen Nachrichtendienstes.
---------------------------------------------
Stellungnahme von N.B.
"Tief traurig stimmt mich die Haltung der Schweizer Freikirchen, gegen das Minarettverbot zu sein. Demnach ist also
trotz aller Aufklärungsbemühungen immer noch nicht verstanden worden, was der Islam beabsichtigt und welche Ziele und
Strategien von den Moslems verfolgt werden. Wenn die Unterwanderung der Schweiz und Europas durch den Islam vollendet
ist, wenn freiheitlich- demokratische Werte und die Grundrechte aller Menschen in Europa nach erfolgreicher Strategie
der Moslems verdrängt und durch islamische Gesetzte ersetzt sein werden, dann werden viele Schweizer Christen sich kaum
an die Anfänge erinnern können. Auch nicht daran, dass sie den Anfängen des Übels aus missverstandener Toleranz und
falscher Nächstenliebe nicht gewehrt haben, wie es in der Bibel steht. Sie werden dann sagen: ?Ich war ja eigentlich nie
für die Ausbreitung des Islams, aber..."
Hat nicht die Gemeinde Verantwortung, aus Gottes Sicht des Landes Bestes zu suchen? Ich denke, dass die offizielle
Position der Freikirchen in der Schweiz Ausdruck dessen sind, dass sie einen geistlichen Autoritätsverlust erlitten
haben. Ich bin kein Pessimist, doch ich kenne den Islam viel besser als wohl die meisten Schweizer Christen. Deshalb
sage ich, dass die Folgen verheerend sein werden, wenn der Islam in der Schweiz mehr Raum einnimmt.
So, wie ich den Zustand der Schweiz einschätze, wird, wenn kein Umdenken in letzter Minute geschieht, künftig bei einem
erhöhten Druck des Islams wenig entgegen zu setzen sein. Es werden weiterhin missverstandene ?Demokratie?, ?Freiheit?,
und ?Toleranz? die Schaufel sein, mit denen das Grab für die christlichen Ideologie und den christlichen Glauben
geschaufelt wird.
Ich will kein Feindbild malen. Die Muslime sind nicht unsere Feinde! Doch dem Islam müssen wir etwas entgegensetzen!
Möge Gott seiner Gemeinde und dem Volk in der Schweiz gnädig sein und ihre Herzen bekehren." |
Zitrone

18.11.2009, 08:41
@ Zitrone
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Dr. Penner / Merkel |
Offener Brief vom 16.11.2009
Dipl.-Chem. Dr. Hans Penner - 76351 Linkenheim-Hochstetten
Herrn Oberstleutnant a. D. Hartmut Lorek, Europa-Union Deutschland
Sehr geehrter Herr Lorek,
dankenswertersweise haben Sie auf meine Stellungnahme zur Schweizer Volksabstimmung über ein Minarett-Verbot reagiert.
Ihr Schreiben zeigt allererdings, daß Sie die Kernaussage des Evangeliums nicht verinnerlicht haben: Der auferstandene
Gottessohn Jesus hat durch seinen Jerusalemer Kreuzestod das Schuldproblem aller Menschen gelöst, die an ihn glauben.
Ihr Schreiben verdeutlicht unmißverständlich, daß die CDU keine christliche Partei ist. Mohammedaner, die den
Christusglauben als Blasphemie verunglimpfen, können Mitglieder und Funktionäre der CDU werden. Die Behauptung der CDU,
sie würde das christliche Menschenbild vertreten, ist eine bewußte Täuschung der Wähler. Im christlichen Menschenbild
ist der Mensch kein Evolutionsprodukt, sondern erlösungsbedürftiges Geschöpf des Gottes Israels, wodurch die Würde des
Menschen begründet ist.
Ihr Islambild einer möglichen friedlichen Koexistenz von Islam und Nichtislam - also von "dar al islam" und "dar al
harb" - entspricht der "politisch korrekten", aber historisch falschen Wunschvorstellung unserer Eliten als Folge einer
postmodernen kognitiven Regression. Die wichtigsten Defizite Ihrer Islamwahrnehmung möchte ich nennen:
1. Mohammedaner bezeichnen sich selbst als Muslime, also als Menschen, die sich der islamischen Gottheit Allah
unterworfen haben. Der unabänderliche, nicht hinterfragbare und für alle Menschen verbindliche Wille Allahs ist für alle
Zeiten im Koran aufgeschrieben und umfaßt alle Bereiche des Lebens, also auch die wirtschaftlichen und politischen.
"Islam" heißt "Unterwerfung" und ist eine totalitäre Ideologie, die nach Weltherrschaft strebt.
2. Ein islamisches Deutschland entspricht dem Willen Allahs und muß deshalb von allen Muslimen angestrebt werden: "Der
Islam ist ein Glaube, eine Lebensweise und eine Bewegung zur Aufrichtung der islamischen Ordnung in der Welt." (Londoner
Erklärung 1980 des Islamrates für Europa). Die Integration von Mohammedanern in einen freiheitlichen säkularen
Rechtsstaat ist per definitionem nicht möglich. Integrierte Mohammedaner sind in Deutschland in Lebensgefahr.
3. Mohammedaner verhalten sich in der Diaspora ganz anders, nämlich scheinbar angepaßt, als in einer islamischen
Mehrheit. In Deutschland gibt es bereits islamische Ghettos, die der deutschen Gerichtsbarkeit entzogen sind. Im Islam
ist ein anderer Wahrheitsbegriff gebräuchlich als im Abendland. Im Islam gilt als wahr, was dem Islam, der absoluten
Wahrheit, förderlich ist.
4. Der Islam ist mit dem Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland nicht vereinbar. Die Auffassung von Dr. Schäuble,
der Islam sei eine Bereicherung unserer Kultur, wurde bereits von Adolf Hitler vertreten: "Auch das Regime der Araber
in Spanien war etwas unendlich Vornehmes: die größten Wissenschaftler, Denker, Astronomen, Mathematiker, einer der
menschlichsten Zeiträume, eine kolossale Ritterlichkeit zugleich. Als dann später das Christentum dahin kam, da kann man
nur sagen: die Barbaren. Die Ritterlichkeit, welche die Kastilier haben, ist in Wirklichkeit arabisches Erbe. Hätte bei
Poitiers nicht Karl Martell gesiegt: Haben wir schon die jüdische Welt auf uns genommen - das Christentum ist so etwas
Fades -, so hätten wir viel eher noch den Mohammedanismus übernommen, diese Lehre der Belohnung des Heldentums: Der
Kämpfer allein hat den siebenten Himmel! Die Germanen hätten die Welt damit erobert, nur durch das Christentum sind wir
davon abgehalten worden."
5. CDU-Ministerpräsident Dr. Rüttgers will noch mehr Moscheen in Deutschland. Moscheen sind Stätten der islamischen
Indoktrination von angepaßten Mohammedanern und werden von ausländischen Beamten geleitet. Vorträge in Moscheen werden
nicht in deutscher Sprache gehalten. Die Namen der Moscheen sollen an Siege des Islam über das Christentum erinnern.
6. Die von der CDU eingeführte Beratungsscheinregelung hat die wöchentliche Tötung von fünftausend ungeborenen Deutschen
zur Folge und bedeutet eine demographische Förderung der Islamisierung.
Der "Clash of Civilizations" (Samuel Huntington) ist auch in Deutschland in vollem Gange. Wir brauchen deshalb eine
"Konservative Außerparlamentarische Opposition" gegen Angela Merkel, eine ehemalige Funktionärin der damaligen
atheistischen FDJ. Zu klären ist, ob Frau Merkel den Stasi-Decknamen "Erika" trug. Sie könnten Frau Merkel danach
fragen, andernfalls bliebe dieser Verdacht bestehen.
Ich hoffe auf eine Verbreitung dieses Schreibens, das ich ins Internet stelle (www.orientierung-heute.de/lorek.pdf).
Ihre Gegenargumente - so es welche gibt - würde ich ebenfalls gerne ins Internet stellen unter derselben Adresse.
Mit freundlichen Grüßen
Hans Penner |
Zitrone

20.01.2010, 09:01
@ Zitrone
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Dr. Penner / Merkel |
Herrn Aiman Mazyek, Generalsekretär des Zentralrates der Muslime in Deutschland
Sehr geehrter Herr Aiman Mazyek,
in DER TAGESSPIEGEL vom 14.01.2010 veröffentlichten Sie den Artikel "Ist Gott Allah? Islam und Christentum sollten sich
respektieren, nicht bekämpfen"
(http://www.tagesspiegel.de/meinung/kommentare/Islam-Christentum-Gott-Allah;art141,3001507). Die Auffassung "die Muslime
glauben nicht an den Gott der Christen" halten Sie für ein Proprium der "Rechtsradikalen".
Festzuhalten ist, daß nach Auffassung des Islam der Koran das für alle Zeiten absolute, unabänderliche und nicht
hinterfragbare, vom Himmel auf Mohammed herabgesandte Wort und Gebot der islamischen Gottheit Allah ist. Diese
Überzeugung ist für jeden Mohammedaner bindend.
Als Mohammed in Medina regierte, lehnten die dortigen jüdischen Stämme den Islam ab. Sie konnten Mohammed nicht als
Propheten anerkennen wegen seiner politischen Aktivitäten und wegen seiner "fleischlichen Gelüste". Beides stimmte nicht
mit den biblischen Merkmalen eines Propheten überein. Wegen der Ablehnung des Islam ließ Mohammed an einem Tag 600-900
jüdische Männer des Stammes Qurayza köpfen, die Frauen und Kinder wurden versteigert (siehe "Der Koran und die Juden",
Wissenschaftliche Buchgesellschaft Darmstadt 1990, von Professor Dr. Johan Bouman, Orientalist der Universität Marburg).
Die Christen glauben an den Dreieinigen Gott der Bibel, wie dies in allen Kirchen mit dem Apostolischen
Glaubensbekenntnis bekannt wird. Das Zentrum des christlichen Glaubens, also der Glaube an Jesus als den gekreuzigten
und auferstandenen Sohn des biblischen Schöpfergottes, ist nach der Lehre des Mohammed eine todeswürdige Gotteslästerung
(siehe http://www.orientierung-heute.de/koran-jesus.pdf).
In islamischen Ländern werden Mohammedaner, die an Jesus Christus gläubig werden, zum Tode verurteilt. Auch in
Deutschland sind Mohammedaner, die zum Christentum konvertieren, ihres Lebens nicht sicher. Nach Mohammed sind
Ungläubige schlimmer als das Vieh (Sure 8:55).
Jesus hat seinen Anhängern die Anwendung von Gewalt in Glaubensfragen untersagt. Mohammed hat dagegen ausdrücklich dazu
aufgefordert, den Islam mit Waffengewalt auszubreiten (siehe http://www.orientierung-heute.de/koran-glaubenskampf.pdf)
Als die Juden eine Ehebrecherin zu Jesus brachten, schenkte Jesus der Frau Vergebung und den Start in ein neues Leben
(Johannes 8:1-11). Anders verhielt sich Mohammed, als man eine Ehebrecherin zu ihm brachte: "Da rief Mohammed ihren
Herrn zu sich und sprach: ?Behandle sie gut, und wenn sie geboren hat, dann bring sie zu mir.' Der Mann tat so. Und dann
sprach Allahs Apostel das Urteil über sie, man fesselte sie mit ihren eigenen Kleidern, er gab den Befehl und man
steinigte sie zu Tod." (Sahih Muslim, englische Übersetzung, Kitab al-Hudud, Hadith Nr. 4207). Zuletzt wurde am
18.11.2009 eine Frau von Mohammedanern gesteinigt (http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,662117,00.html).
Aus diesen Befunden wird deutlich, daß die medinische Gottheit Mohammeds mit dem Gott der Christen nicht identisch ist.
Allerdings weisen die mekkanischen Suren eine Beziehung zu dem Gott der Bibel auf. Ihrer Antwort sehe ich gerne
entgegen, die ich ins Internet stellen möchte unter www.orientierung-heute.de/mazyek.pdf.
Mit freundlichen Grüßen
Hans Penner
----------------------------------------
Herrn Hartmut Steeb, Generalsekretär der Deutschen Evangelischen Allianz
Sehr geehrter Herr Steeb,
Sie sollten Gott danken für das Ergebnis der Schweizer Volksabstimmung am Ersten Advent 2009. Das Minarettverbot
eröffnet die Möglichkeit, dem Vormarsch des Islam in Europa Einhalt zu gebieten. Das Minarettverbot ist keine
Beeinträchtigung der Religionsfreiheit, sondern ein Schutz für die Glaubensfreiheit der Christen.
Minarette, die "Bajonette des Islam" (Erdogan) sind Machtsymbole des Antichrist (siehe 1.Joh.1:18-23,4:1-6). Minarette
sind Zweckbauten, die der mehrmaligen täglichen Beschallung der Umgebung von Moscheen mit der Doktrin des Islam dienen,
der Christusglaube sei Gotteslästerung.
Die Schweizer Volksabstimmung erforderte eine klare Ja/Nein-Entscheidung. Eine Neutralität, in die Sie sich zurückziehen
möchten, gibt es nicht. Wer das Minarettverbot ablehnt, handelt im Interesse des Islam und ebnet den Weg zu neuen
Minarettbauten. In Deutschland haben die Mohammedaner sehr klar in ihrer Charta die Genehmigung des
lautsprecherverstärkten Muezzin-Rufes gefordert.
Aus Ihrem Schreiben wird unmißverständlich deutlich, daß Sie das Schweizer Minarettverbot ablehnen und sich in dieser
Beziehung auf die Seite von EKD, Katholische Bischofskonferenz, Zentralrat der Juden und Zentralrat der Muslime stellen.
Sie verdrängen die Tatsache, daß die totalitäre Ideologie des Islam mit unserem Grundgesetz nicht vereinbar ist.
Mit Ihrer Einstellung unterstützen Sie auch EU und UNO, die der Schweiz Volksabstimmungen verbieten wollen. Eigentlich
wäre es Aufgabe des Vorsitzenden der Deutschen Evangelischen Allianz gewesen, zu dieser wichtigen Frage eine klare
Stellungnahme abzugeben. Aber Herr Werth hat sich bedeckt gehalten.
Ihr Verhalten stellt die Allianz-Gebetswoche in Frage. Wie kann man ernsthaft zu Jesus beten, wenn man gleichzeitig eine
Ideologie unterstützt, welche den Glauben an Jesus als den Sohn Gottes verwirft?
Vielleicht ist dieser Vorgang ein Zeichen der Zeit. Wir können uns weder auf christliche Organisationen noch auf
evangelikale Hirten und Verantwortungsträger verlassen. Wir sollen uns ausschließlich und ganz auf Jesus verlassen.
Mit freundlichen Grüßen
Hans Penner
---------------------------------------
Frau Dr. Margot Käßmann, Vorsitzende des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland
Sehr geehrte Frau Dr. Käßmann,
Sie verbreiten atheistische Propaganda.
Sie geben "Chrismon" heraus, ein Blatt, das den großen Tageszeitungen beigelegt wird. In der Weihnachtsnummer 2009 heißt
es: "Die Geburt in Bethlehem ist wohl eher Legende... Sämtliche Geschichten, die von Jesu Geburt und vom zwölfjährigen
Jesus im Tempel handeln, sind vermutlich Legenden..."
Sie verlassen sich auf die "Historisch-Kritische Exegese" (HKE), die sich an den theologischen Fakultäten durchgesetzt
und viele nicht belastbare Hypothesen hervorgebracht hat, mit denen sich Theologen einen Namen zu machen versuchen.
In den Naturwissenschaften hat sich der "methodische Atheismus" bewährt, der supranaturale Vorgänge ausschließt. Die HKE
hat sich dieser naturwissenschaftlichen Prämisse angeschlossen. Vergessen wird, daß der HKE das kausal-mechanistische
Weltbild des 19. Jahrhunderts zugrunde liegt. Den meisten Theologen ist unbekannt, daß dieses Weltbild im Zusammenhang
mit der Grundlagenkrise der Physik in den 1920er Jahren aufgegeben werden mußte.
In der Evangelischen Kirche hat die HKE katastrophale ethische Folgen ausgelöst: die Beteiligung an der massenhaften
Vernichtung ungeborener Kinder, die Beteiligung an der Zerstörung der Familienstruktur unseres Volkes, die Förderung der
Islamisierung Deutschlands.
Schon vor Jahren stellte der namhafte Theologe Emil Brunner fest: "Eine Kirche, die nichts über das Zukünftig-Ewige zu
sagen hat, hat überhaupt nichts zu sagen, sie ist bankrott." Praktizierenden Christen ist deshalb davon abzuraten, die
Evangelische Kirche finanziell zu unterstützen.
Ich hoffe auf eine Verbreiung dieses Schreibens.
Mit freundlichen Grüßen
Hans Penner |