Prophezeiungsforum (aktuelles Weltgeschehen im Licht der Bibel) - Karfreitag/Bibel/Antichrist

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Zitrone(R)

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21.03.2008, 18:53
 

Karfreitag/Bibel/Antichrist (sonstige Themen)

Hallo,

seltsam welche Blüte doch der Hochmut hervorbringt. Da schreibt in einem Nachbarforum ein Schreiber immerwährend gegen einen "Antichristen " an; allerdings gedenkt man an heutigem Tage ja des Christus.
Jesus ist auferstanden - ja, er ist wahrhaftig auferstanden! Das leere Grab am Ostermorgen ist für unseren biblischen Glauben die absolute Grundlage. Nach einer repräsentativen Umfrage des Forschungsinstitutes Emnid im Jahr 2004 glauben allerdings rund 79 Prozent aller Deutschen ab 14 Jahre nicht an eine leibhaftige Auferstehung Jesu. Interessanterweise nimmt - laut dieser Umfrage - der Auferstehungsglaube mit zunehmender Schulbildung deutlich ab. Ist demnach der christliche Glaube nur eine Sache für Dumme oder Ungebildete? Bereits den Christen im römischen Reich wurde ja geistige Unterbelichtung unterstellt. So schrieb schon der neuplatonische Philosoph Celsus um das Jahr 180: Der Christenglaube ist unterphilosophisch, recht für die Ungebildeten. Christen sind primitiv glaubende Leute. Kein Vernunftmensch hält es unter ihnen aus; Wer die Geschichte der letzten zwei Jahrtausende unvoreingenommen betrachtet, kann allerdings mit Leichtigkeit feststellen, dass viele der intelligentesten und gebildetsten Menschen wie z.B. Origenes, Augustin, I. Newton, S. Kierkegaard oder M. Planck ebenso an den Auferstandenen glaubten, wie es heute zahlreiche Wissenschaftler auch tun. Leeres Grab und wissenschaftliches Denken schließen sich nicht aus. Wir glauben, weil wir denken, und wir denken, weil wir glauben.

Das Leben Jesu und vor allem seine Auferstehung sind selbst nach wissenschaftlichen Kriterien die bestbezeugten Ereignisse der Antike. Es gibt heute 116 Papyri (Handschriften) vom Neuen Testament, von denen etwa achtzig innerhalb der ersten beiden Jahrhunderte geschrieben wurden. Prof. Carsten P. Thiede spricht davon, dass es keinen einzigen literarisch-historischen Text aus der Antike gibt, der mit der bemerkenswerten Überlieferung des Neuen Testaments auch nur im Entferntesten mithalten könnte. Selbst wenn wir als Glaubende diese Beweisführung nicht brauchen, weil uns das Zeugnis des Wortes Gottes genügt, ist es doch gut zu wissen, dass unser Glaube auch dieser Art der Überprüfung standhält.

In 1. Kor. 15 beschreibt Paulus die Grundelemente des Evangeliums so: " ...dass Christus gestorben ist für unsre Sünden , begraben , auferstanden und dass er gesehen worden ist von Kephas, danach von den Zwölfen , von mehr als fünfhundert Brüdern auf einmal, von denen die meisten noch heute leben, einige aber sind entschlafen". Manche waren zwar zunächst Leugner der Auferstehung; aber dann: über fünfhundert Augenzeugen, die zum Teil noch lebten und befragt werden konnten. Mit so vielen Augenzeugen hätten die Christen jeden Prozess gewonnen.

Heute gibt es noch eine ganz andere Ebene, den Auferstandenen zu erleben: Weil er lebt, ist Jesus praktisch erfahrbar. Jesus ist auferstanden - ja, er ist wahrhaftig auferstanden! Das Grab ist tatsächlich leer. Jesus lebt und bleibt der Sieger! Wir brauchen den Auferstandenen nicht zu beweisen, aber wir können ihn erfahren. Dies aber nur auf dem Wege der Demut und der vorrausgehenden Erkenntnis, dass es eine Unendlichkeit von Dingen gibt, die die Vernunft übersteigen. Sie ist nur schwach, wenn sie zu dieser Einsicht nicht fähig ist. Gott naht sich nur dem, der seine Ich-Bezogenheit aufgibt, in einem freien Akt, der jede menschliche Mitwirkung ausschliesst. Anderseits ist Gottes Freiheit nemals Willkür; er hat im Evangelium sein Wort verpfändet, niemanden, der ihm seine Schuld bekennt und um Erlösung bittet, zurückzustossen. Aber die Bibel bezeugt den Hochmut des Menschen in-1.Kor.18: Die Weisheit der Welt ist Torheit vor Gott- "..18 Denn das Wort vom Kreuz ist eine Torheit denen, die verloren werden; uns aber, die wir selig werden, ist's eine Gotteskraft. 19 Denn es steht geschrieben (Jesaja 29,14): »Ich will zunichte machen die Weisheit der Weisen, und den Verstand der Verständigen will ich verwerfen.« 20 Wo sind die Klugen? Wo sind die Schriftgelehrten? Wo sind die Weisen dieser Welt? Hat nicht Gott die Weisheit der Welt zur Torheit gemacht? 21 Denn weil die Welt, umgeben von der Weisheit Gottes, Gott durch ihre Weisheit nicht erkannte, gefiel es Gott wohl, durch die Torheit der Predigt selig zu machen, die daran glauben."

So wie Christus ins Fleisch kam, so wird ein Mensch im Fleisch auftreten in der Macht des Satans, dieser wird als Antichrist in personaler Form bezeichnet. Natürlich wird dies einen Hochmütigen nicht überzeugen, aber diesen Hochmütigen sei nur ein grosser Denker - der trotz enormer Vernunft ( die nicht jeder in dieser Form für sich beanspruchen kann, auch wenn die Wortwahl Eitelkeit und Hochmut bezeugen->>soll auch in der Forenwelt erkennbar sein) empfohlen: Blaise Pascal.

Oder kann es jemand mit ihm aus diesem Forum oder Nachbarforum aufnehmen?
Mit zwölf Jahren entdeckte Blaise für sich noch einmal die mathematischen Sätze des Euklid. Mit siebzehn Jahren veröffentlichte Pascal seine erste mathematische Arbeit, eine Abhandlung über die Kegelschnitte. Sie rief Bewunderung unter den Fachwissenschaftlern hervor. Pascal galt als mathematisches Genie. In den folgenden sechs Jahren widmete er sich weiterhin der wissenschaftlichen Forschung. Aber er war so "dumm " an einen Christus der Bibel zu glauben, dieser arme.....

http://www.zahlenjagd.at/pascal.html

http://de.wikipedia.org/wiki/Memorial_(Blaise_Pascal)


Gruss

z

Johannes(R)

E-Mail

22.03.2008, 23:22

@ Zitrone

Karfreitag/Bibel/Antichrist

» seltsam welche Blüte doch der Hochmut hervorbringt. Da schreibt in einem
» Nachbarforum ein Schreiber immerwährend gegen einen "Antichristen " an;
» allerdings gedenkt man an heutigem Tage ja des Christus.




Hallo Zitrone,

ja, das ist schade, wie manche mit Prophezeiungen umgehen, die sie nicht verstehen. Man muß sie ja nicht teilen, aber es wäre für alle effektiver, wenn man sich nur mit solchen Prophs beschäftigt, mit denen man nicht innerlich "auf Kriegsfuß" steht. Man muß die Prophs ja nicht glauben, aber man sollte in der Lage sein, sie für sich selbst sprechen zu lassen.

Ich möchte mich hier im Forum neben dem Weltgeschehen wieder ein wenig mehr mit den biblischen Prophezeiungen beschäftigen. Vielleicht hat ja auch der ein oder andere Mitleser Lust, sich daran zu beteiligen.

Viele Grüße

Johannes

---
"Ich aber und mein Haus, wir wollen dem Herrn dienen"

Dunkelelbin*(R)

28.03.2008, 22:09

@ Zitrone

Karfreitag/Bibel/Antichrist

Hallo Zitrone,

*einfach nur glauben* ist für viele Menschen zu wenig.

Mt 18,2-3:
Und als Jesus ein Kind herbeigerufen hatte, stellte er es in ihre Mitte und sprach: Wahrlich, ich sage euch, wenn ihr nicht umkehrt und werdet wie die Kinder, so werdet ihr keinesfalls in das Reich der Himmel hineinkommen.


Es ist tatsächlich so, dass Gott nichts weiter von uns verlangt als zu glauben wie ein Kind. Wir müssen bereit sein den Intellekt außen vor zu lassen, nur wenn wir uns vertrauensvoll in die Hände Gottes legen sind wir bereit zu empfangen.
Dies ist für die *einfachen* Leute vielleicht leichter als für jene, deren Verstand geschult wurde und studiert ist. Gerade hier erkennen wir aber auch wieder dass vor Gott alle Menschen gleich sind.
Was wäre es für eine Religion, welche die Menschen nach ihrem Verstand beurteilt und nicht nach ihrem Herzen? Gerade in diesem Punkt habe ich den entscheidenden Unterschied zu anderen Religionen und Glaubenskonstrukten erkennen können.
Es bedeutet aber auch eine enorme Herausforderung in unserer jetzigen Welt sich gegen den Mainstream und seinen Heilsverkündigungen unterschiedlichster Couleur zu stellen und zu bekennen, diesen nicht ( mehr ) hinterher zu jagen.

Die Weisheiten der Philosophen und Gelehrten vermögen unseren Verstand zu befriedigen, doch Gott der Vater, der Sohn und der heilige Geist sind auch für sie zu groß um ihn in seiner Einheit gänzlich verstehen zu können und zeigt eigentlich nur die Unvollkommenheit des Menschen dem nichts anderes übrig bleibt als sich selbst einzugestehen, dass er werden muss wie ein Kind um zu Gott zu gelangen.

Sokrates bekannte: ich weiß dass ich nichts weiß.

Grüße
Dunkelelbin*

Zitrone(R)

E-Mail

29.03.2008, 14:49

@ Dunkelelbin*

Karfreitag/Bibel/Antichrist

Hallo Dunkelelbin,

schön von dir zu hören, sicher Menschen, die sich mit dem Universum beim Studium der Naturwissenschaften oder anderer Diziplinen beschäftigt haben, sind im Hinblick auf den Glauben in allergrösste Schwierigkeiten geraten. Ja, eine grosse Anzahl hat sich dem Gedanken an einen Gott gänzlich verschlossen. Mit anderen Worten, das Erforschen des "Sichbaren"hat- zumindest für eine Mehrheit - das "Unsichtbare" nicht erschlossen, sondern sie dem Glauben an Gott und das Unsichtbare entfremdet.
Der Grund für diese Situation liegt einfach in den zahlreichen Widersprüchen des Sichtbaren. Und gemessen am Sichtbaren wird das Unsichtbare entweder unsinnig, oder es wird weiterer ernsthafter Erwägungen nicht für wert geachtet.
Deshalb vermag der Intellektuelle anhand des Sichtbaren kein glaubwürdiges Bild des Unsichtbaren zu erkennen, falls es überhaupt das Unsichtbare gibt - ist für viele Kreise das Christsein identisch mit "intellektuell drittklassig" zu sein.

In ihrem Hochmut unterstellen sie stillschweigend, dass der Christ intellektuell unfähig ist , die scheinbaren Widersprüche in seinem "naiven" und intellektuell "unmöglichen" Glauben (= kindlicher Glaube) zu begreifen.
Die Liebe Gottes wird auch in seinen Methoden deutlich. Er wirbt um die Menschen durch --die Torheitder Predigt-- und nicht mit Hilfe mächtiger Engel oder superintelligenter Wesen aus anderen Lebensräumen (die es nach der Bibel zweifelsohne gibt),
die seine Botschaft übermitteln. Vielleicht würde dann der Mensch Gehorsam üben aus Angst. Gott aber sucht des Menschen Vertrauen und geht den Weg der Liebe ans Kreuz.Einen kleinen Vorgeschmack der wahren Liebe kennt sicher jeder aus Erfahrung; Ist jemand verliebt und hat Schmetterlinge im Bauch stellt er auch gerne seinen Intellekt in die Ecke und vollzieht Handlungen, die vorher seine doch so hochgelobte Vernunft ihm ausgeredet hätte.
Die Vernunft entstammt einer anderen Ordnung als die Liebe und der Glaube, aber gerade grosse Denker wie Pascal oder Newton belegen deutlich in ihrer Herzenshaltung Demut ( Vorraussetzung der Liebesordnung) und erschliesen sich den Weg und die Wahrheit des : ICH BIN.
Jesu Worte, -"so zu werden wie die Kinder"-, stellt die Vertrauensfrage an den Menschen und nicht die Wissensfrage, da unser Wissen nur Stückwerk ist laut Selbstaussage der Bibel. Kann mir ein Hochmütiger die Frage beantworten, warum etwas existiert? Die Bibel schon, aber wie "dumm" ist es an diese Offenbarung zu glauben, angesichts einer Endlichkeit deren jeder unterworfen ist in der Verlorenheit seines augenblicklichen "Seins".
Kommt her alle, die ihr.........., dieser Einladung Jesu Folge zu leisten setzt das Ablegen des Hochmuts vorraus.

Liebe Grüsse

zitrone

Dunkelelbin*(R)

29.03.2008, 21:07

@ Zitrone

Karfreitag/Bibel/Antichrist

Hallo Zitrone,

dem kann ich kaum was hinzufügen....nur vielleicht so viel: selbst ausprobieren und staunen....

Grüße
Dunkelelbin*


» Hallo Dunkelelbin,
»
» schön von dir zu hören, sicher Menschen, die sich mit dem Universum beim
» Studium der Naturwissenschaften oder anderer Diziplinen beschäftigt haben,
» sind im Hinblick auf den Glauben in allergrösste Schwierigkeiten geraten.
» Ja, eine grosse Anzahl hat sich dem Gedanken an einen Gott gänzlich
» verschlossen. Mit anderen Worten, das Erforschen des "Sichbaren"hat-
» zumindest für eine Mehrheit - das "Unsichtbare" nicht erschlossen, sondern
» sie dem Glauben an Gott und das Unsichtbare entfremdet.
» Der Grund für diese Situation liegt einfach in den zahlreichen
» Widersprüchen des Sichtbaren. Und gemessen am Sichtbaren wird das
» Unsichtbare entweder unsinnig, oder es wird weiterer ernsthafter
» Erwägungen nicht für wert geachtet.
» Deshalb vermag der Intellektuelle anhand des Sichtbaren kein glaubwürdiges
» Bild des Unsichtbaren zu erkennen, falls es überhaupt das Unsichtbare gibt
» - ist für viele Kreise das Christsein identisch mit "intellektuell
» drittklassig" zu sein.
»
» In ihrem Hochmut unterstellen sie stillschweigend, dass der Christ
» intellektuell unfähig ist , die scheinbaren Widersprüche in seinem
» "naiven" und intellektuell "unmöglichen" Glauben (= kindlicher Glaube) zu
» begreifen.
» Die Liebe Gottes wird auch in seinen Methoden deutlich. Er wirbt um die
» Menschen durch --die Torheitder Predigt-- und nicht mit Hilfe mächtiger
» Engel oder superintelligenter Wesen aus anderen Lebensräumen (die es nach
» der Bibel zweifelsohne gibt),
» die seine Botschaft übermitteln. Vielleicht würde dann der Mensch Gehorsam
» üben aus Angst. Gott aber sucht des Menschen Vertrauen und geht den Weg der
» Liebe ans Kreuz.Einen kleinen Vorgeschmack der wahren Liebe kennt sicher
» jeder aus Erfahrung; Ist jemand verliebt und hat Schmetterlinge im Bauch
» stellt er auch gerne seinen Intellekt in die Ecke und vollzieht
» Handlungen, die vorher seine doch so hochgelobte Vernunft ihm ausgeredet
» hätte.
» Die Vernunft entstammt einer anderen Ordnung als die Liebe und der Glaube,
» aber gerade grosse Denker wie Pascal oder Newton belegen deutlich in ihrer
» Herzenshaltung Demut ( Vorraussetzung der Liebesordnung) und erschliesen
» sich den Weg und die Wahrheit des : ICH BIN.
» Jesu Worte, -"so zu werden wie die Kinder"-, stellt die Vertrauensfrage an
» den Menschen und nicht die Wissensfrage, da unser Wissen nur Stückwerk ist
» laut Selbstaussage der Bibel. Kann mir ein Hochmütiger die Frage
» beantworten, warum etwas existiert? Die Bibel schon, aber wie "dumm" ist
» es an diese Offenbarung zu glauben, angesichts einer Endlichkeit deren
» jeder unterworfen ist in der Verlorenheit seines augenblicklichen
» "Seins".
» Kommt her alle, die ihr.........., dieser Einladung Jesu Folge zu leisten
» setzt das Ablegen des Hochmuts vorraus.
»
» Liebe Grüsse
»
» zitrone

Johannes(R)

E-Mail

29.03.2008, 23:56

@ Zitrone

Karfreitag/Bibel/Antichrist

» Die Vernunft entstammt einer anderen Ordnung als die Liebe und der Glaube,
» aber gerade grosse Denker wie Pascal oder Newton belegen deutlich in ihrer
» Herzenshaltung Demut ( Vorraussetzung der Liebesordnung) und erschliesen
» sich den Weg und die Wahrheit des : ICH BIN.
» Jesu Worte, -"so zu werden wie die Kinder"-, stellt die Vertrauensfrage an
» den Menschen und nicht die Wissensfrage, da unser Wissen nur Stückwerk ist
» laut Selbstaussage der Bibel.




Hallo Zitrone,

da kann ich mich nur anschließen.

Und diese Grundlage sagt auch etwas über die biblischen Prophezeiungen aus. Den biblischen Prophezeiungen geht es nicht darum, Wissen für den Verstand zu vermitteln, sondern sie dienen eher als Wegweiser, damit wir wissen können, wo wir im biblischen Zeitplan stehen. Und daß Gott genau weiß, auf was wir zugehen und er genau hierfür einen Plan hat (und mit der aufzeigten Entwicklung möchte ich mich hier in der nächsten Zeit etwas mehr beschäftigen).

Viele Grüße

Johannes

---
"Ich aber und mein Haus, wir wollen dem Herrn dienen"

Zitrone(R)

E-Mail

06.05.2008, 20:21

@ Zitrone

Karfreitag/Bibel/Antichrist

» Hallo Dunkelelbin,
»
» schön von dir zu hören, sicher Menschen, die sich mit dem Universum beim
» Studium der Naturwissenschaften oder anderer Diziplinen beschäftigt haben,
» sind im Hinblick auf den Glauben in allergrösste Schwierigkeiten geraten.
» Ja, eine grosse Anzahl hat sich dem Gedanken an einen Gott gänzlich
» verschlossen. Mit anderen Worten, das Erforschen des "Sichbaren"hat-
» zumindest für eine Mehrheit - das "Unsichtbare" nicht erschlossen, sondern
» sie dem Glauben an Gott und das Unsichtbare entfremdet.
» Der Grund für diese Situation liegt einfach in den zahlreichen
» Widersprüchen des Sichtbaren. Und gemessen am Sichtbaren wird das
» Unsichtbare entweder unsinnig, oder es wird weiterer ernsthafter
» Erwägungen nicht für wert geachtet.
» Deshalb vermag der Intellektuelle anhand des Sichtbaren kein glaubwürdiges
» Bild des Unsichtbaren zu erkennen, falls es überhaupt das Unsichtbare gibt
» - ist für viele Kreise das Christsein identisch mit "intellektuell
» drittklassig" zu sein.
»
» In ihrem Hochmut unterstellen sie stillschweigend, dass der Christ
» intellektuell unfähig ist , die scheinbaren Widersprüche in seinem
» "naiven" und intellektuell "unmöglichen" Glauben (= kindlicher Glaube) zu
» begreifen.
» Die Liebe Gottes wird auch in seinen Methoden deutlich. Er wirbt um die
» Menschen durch --die Torheitder Predigt-- und nicht mit Hilfe mächtiger
» Engel oder superintelligenter Wesen aus anderen Lebensräumen (die es nach
» der Bibel zweifelsohne gibt),
» die seine Botschaft übermitteln. Vielleicht würde dann der Mensch Gehorsam
» üben aus Angst. Gott aber sucht des Menschen Vertrauen und geht den Weg der
» Liebe ans Kreuz.Einen kleinen Vorgeschmack der wahren Liebe kennt sicher
» jeder aus Erfahrung; Ist jemand verliebt und hat Schmetterlinge im Bauch
» stellt er auch gerne seinen Intellekt in die Ecke und vollzieht
» Handlungen, die vorher seine doch so hochgelobte Vernunft ihm ausgeredet
» hätte.
» Die Vernunft entstammt einer anderen Ordnung als die Liebe und der Glaube,
» aber gerade grosse Denker wie Pascal oder Newton belegen deutlich in ihrer
» Herzenshaltung Demut ( Vorraussetzung der Liebesordnung) und erschliesen
» sich den Weg und die Wahrheit des : ICH BIN.
» Jesu Worte, -"so zu werden wie die Kinder"-, stellt die Vertrauensfrage an
» den Menschen und nicht die Wissensfrage, da unser Wissen nur Stückwerk ist
» laut Selbstaussage der Bibel. Kann mir ein Hochmütiger die Frage
» beantworten, warum etwas existiert? Die Bibel schon, aber wie "dumm" ist
» es an diese Offenbarung zu glauben, angesichts einer Endlichkeit deren
» jeder unterworfen ist in der Verlorenheit seines augenblicklichen
» "Seins".
» Kommt her alle, die ihr.........., dieser Einladung Jesu Folge zu leisten
» setzt das Ablegen des Hochmuts vorraus.
»
» Liebe Grüsse
»
» zitrone


Hallo,


hier eine sehr spannende Meldung:

Ein Star-Astrologe wird Christ und gibt einen Einblick in die Astrologie sowie deren geistige Quelle.

Von 1999 bis 2007 war Uwe M. Kraus einer der bekanntesten deutschen Börsen- und Wirtschaftsastrologen. In diesem Buch wird in autobiografischen Szenen sein Lebensweg dargestellt von der Jugend über die Hinwendung zur Esoterik und Astrologie. Und deren immer stärkeren Verwendung in allen Lebensbereichen. Bis hin zu seinem Spezialgebiet der Börsen- und Wirtschaftsastrologie.
Neben der Beratung von Unternehmern, Managern, Prominenten und Adeligen trat er in zahlreichen Fernsehsendungen auf. Zeitungen und Magazine berichteten oder veröffentlichten seine Artikel. Die Radiointerviews gingen ebenfalls in die hunderte. Nach der Rückkehr zum Christentum wurde die Diskrepanz und Unvereinbarkeit der Verwendung der Astrologie immer offensichtlicher. Das nunmehr siebte Buch des Autors ist nicht nur eine Autobiografie, sondern soll Astrologie-Anwendern oder Esoterikanhängern bewusst machen, auf welchen Weg sie sich einlassen.

Eine persönliche Anmerkung von ihm:" Nach 30 Jahren aktiver Astrologieanwendung habe ich mich im Oktober 2007 nach einer mehrjährigen Entwicklung davon komplett abgewandt. Astrologie funktioniert - das ist überhaupt keine Frage. Aber vieles Böses funktioniert ebenfalls, deshalb muss man es jedoch nicht anwenden. Nach dem Wiedereintritt in die Katholische Kirche, habe ich die Methoden der Astrologie grundsätzlich hinterfragt und mir wurde die Erkenntnis geschenkt, bzw. offenbart, wo die letztendliche Quelle der Astrologie sitzt. Und mit der möchte ich beim besten Willen nichts zu tun haben. Die gesamte Entwicklung in der persönlichen Anwendung von Astrologie und Esoterik, insbesondere der letzten 10 Jahre des öffentlichen Auftretens als Börsen- und Wirtschaftsastrologe, und schließlich die komplette Abwendung von diesen Methoden habe ich in meiner Autobiografie dargelegt".

http://fragdiesterneliebernicht.blogspot.com/2008/04/das-neue-buch-von-uwe-m.html

Gruss

z

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